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Beiträge zu Fallbeispielen, Marktentwicklungen und Trends sowie Tipps und  Einschätzungen unserer Fachleute.

Multiposting: So funktioniert die Mehrfachschaltung von Stellenanzeigen
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Multiposting: So funktioniert die Mehrfachschaltung von Stellenanzeigen

Multiposting ist das Wundertool im Recruitment: Wer schnell möglichst viele Kandidaten erreichen möchte, sollte genau wissen, wie man den maximalen Mehrwert durch Multiposting schafft. Wir verraten, wie es geht.

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Was ist Multiposting und wie verbreitet ist es?

Multiposting - das heißt nichts anderes, als dass eine Stellenanzeige parallel auf mehreren Online-Portalen geschaltet wird. Und zwar zeitgleich mit wenigen Klicks. Dafür kannst Du eine Multiposting-Agentur engagieren oder du erledigst das Ganze einfach selbst.

Alles, was Du dafür brauchst, ist ein Bewerbermanagementsystem, das über ein Multiposting-Paket verfügt. Im Backend setzt Du dann nur die Häkchen bei den Stellenportalen, auf denen Du deine Anzeige veröffentlichen wollen, drücken auf „publish“ und schon ist alles online.

Job-Portale: Schnittstellen machen’s möglich

Aus technischer Sicht ist das Ganze kein Hexenwerk. Ihr Bewerbermanagementsystem verfügt über Schnittstellen zu den einzelnen Jobportalen, über die sich alle Daten und Informationen zeitgleich per Tastendruck übermitteln lassen. Weil es so einfach und zuverlässig funktioniert, setzt sich Multiposting in Recruiting-Kreisen zunehmend durch. Vor allem große Unternehmen mit mehr als 5.000 Mitarbeitern setzen auf die automatische Mehrfachschaltung von Stellenanzeigen.

Dort ist die Methode bereits bei 76 Prozent der Personalabteilungen im Einsatz. Aber auch bei Kleinunternehmen mit unter 250 Mitarbeitern machen 40 Prozent regelmäßig von ihrer Multiposting-Funktion der Recruiting-Software gebrauch, wie die befragten Personaler der Recruiter Experience Studie 2018 von Meta HR und der HTWK Leipzig angaben.

Gut möglich, dass das Thema wegen der Corona-Krise nochmal einen Schub bekommen hat. Immerhin suchen viele Recruiter wegen ausfallender Bewerberevents nun noch stärker online nach Kandidaten als vorher.

So beliebt ist Multiposting: die Vorteile

Für die wachsende Beliebtheit gibt es gute Gründe. Denn Multiposting vereint viele Vorteile auf sich.

Zwei davon haben wir bereits angesprochen:

  1. Die Reichweite der eigenen Stellenanzeigen steigen, wenn diese auf mehreren Portalen geschaltet werden. Du wirst von mehr Talenten gesehen. Damit sind deine Chancen, mehr qualifizierte Bewerber anzusprechen, größer.
  2. Der zeitliche Aufwand der Stellenanzeigenschaltung auf mehreren Portalen mit einem Multiposting-Tool ist überschaubar. Wenn Du für das Multiposting von Stellenanzeigen eine Software nutzt, brauchst Du in der Regel nur einen Klick, um deine Stellenanzeigen zu veröffentlichen. Fertig

Drittens profitierst Du als Nutzer eines Multiposting-Tools von Sonderkonditionen, die der Hersteller deiner Software mit den einzelnen Jobportalen für dich ausgehandelt hat. Somit ist die Mehrfachschaltung von Stellenanzeigen eine deutlich erschwinglichere Sache als die Einzelschaltung. Die Ersparnis gegenüber den Listenpreisen der Jobportale beträgt pro Anzeige bis zu 40 Prozent.

Gibt es auch negative Seiten oder Risiken?

Es gibt aber auch gewisse Risiken, die mit Multiposting einhergehen:

  • Stellenanzeigen könnten auf den falschen Kanälen geschaltet werden.
  • Damit erreichen Recruiter nicht die gewünschte Zielgruppe.
  • Die Folge: Die Stelle bleibt unbesetzt und es wird Budget an der falschen Stelle investiert.

Keine Sorge: Viele Anbieter eines Multiposting-Tools unterstützen Anwender mit Webinaren und persönlicher Beratung dabei, Multiposting so einzusetzen, dass sie den maximalen Nutzen daraus ziehen. Integriert in die Software sind außerdem Dashboards, mit denen sich die Performance von Stellenanzeigen jederzeit in Echtzeit überwachen lässt.

Stellt ein Recruiter fest, dass eine Jobbörse nicht den Rücklauf erzielt, den er sich von ihr erhofft hat, so kann er seinen Recruiting-Mix jederzeit anpassen und die Non-Performer unter den Jobbörsen entfernen. Du wirst sehen: Mit Multiposting wirst Du die Klaviatur der Jobbörsen von Mal zu Mal besser beherrschen.

Unternehmenskrisen erfolgreich meistern: Experten-Tipps für Führungskräfte
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Unternehmenskrisen erfolgreich meistern: Experten-Tipps für Führungskräfte

Insbesondere in schwierigen Situationen, wie sie zum Beispiel viele Unternehmen zurzeit infolge der Pandemie erleben, kommt es auf die Menschen im Betrieb an: auf die Führungskräfte genauso wie auf die Mitarbeitenden. Gute Kommunikation und ein aufmerksames Miteinander können hier helfen, die Herausforderungen der Krise gemeinsam zu bewältigen – sagt der Personal- und Change-Experte Tim-Oliver Goldmann.

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Die Corona-Pandemie stellt viele Unternehmen vor große Herausforderungen: wirtschaftlich, organisatorisch und personell. Vor allem die Ungewissheit hinsichtlich der künftigen Entwicklungen beeinflusst die Menschen und ihr Verhalten in den Unternehmen.

„Transparenz und Kommunikation sind Schlüsselfaktoren für eine erfolgreiche Krisenbewältigung“ sagt Tim-Oliver Goldmann. Dabei bezieht sich der Personalexperte nicht nur auf die aktuelle Situation, sondern auf Krisen und Veränderungsprozesse im Allgemeinen.

Die Rolle der Führungskraft als Vorbild sei ebenso herausfordernd wie notwendig, um Unternehmenskrisen erfolgreich meistern zu können, so Goldmann. Dabei eigene Schwächen und Unsicherheiten einzugestehen – zum Beispiel bei der Nutzung neuer Technologien – sei aber kein Fehler, sondern könne sogar zur Akzeptanz und Veränderungsbereitschaft in der Belegschaft beitragen.

Eine gravierende Veränderung der Arbeitsabläufe in vielen Unternehmen ist beispielsweise das verteilte Arbeiten (Remote) und Führen von unterschiedlichen Arbeitsorten aus. Ausgelöst durch die Pandemie gehört diese Form der Zusammenarbeit mittlerweile zum festen Repertoire vieler Arbeitsorganisationen – und wird dies wohl auch nach der ersten Krisenbewältigung bleiben.

Die räumliche Distanz verlangt Führungskräften besondere Aufmerksamkeit für die individuellen Rahmenbedingungen der Mitarbeitenden ab. Zudem ermöglicht diese Form der Kollaboration nicht nur mehr Flexibilität, sondern erfordert sie auch. Daher ist es außerordentlich wichtig, innerbetrieblich bestimmte Spielregeln zu vereinbaren und einzuhalten, etwa zu den Kommunikations- und Arbeitszeiten oder zur Nutzung technischer Unterstützung.

Dos und Don’ts für Führungskräfte in Krisenzeiten

Im Video gibt der Change-Experte Tim-Oliver Goldmann Tipps für erfolgreiches Führungsverhalten zur Krisenbewältigung in besonders herausfordernden Situationen:

  • Kommunikation ist in krisenhaften Zeiten besonders wichtig. Deswegen sollten Führungskräfte gegenüber den Mitarbeitenden kurz, klar und zeitnah kommunizieren. Im Idealfall gibt es eine zwischen den Führungskräften abgestimmte Kommunikationslinie, damit möglichst alle Mitarbeitenden zeit- und inhaltsgleich informiert sind.
  • Für Entscheidungen in Krisensituationen gilt: Zu langes Hinauszögern verstärkt Unsicherheiten und verschafft Spekulationen unnötigen Raum. Mitarbeitende erwarten gerade in einem schwierigen Umfeld von ihren Führungskräften einen klaren Kurs und rechtzeitiges Handeln.
  • Vertrauen schafft Freiräume für die wirklich wichtigen Themen. Führungskräfte sollten dem Impuls widerstehen, Mitarbeitende im Homeoffice zu stark kontrollieren zu wollen. Klare Spielregeln und präzise Erwartungen geben allen Beteiligten Orientierung in Zeiten, in denen man sich eben nicht jeden Tag persönlich sieht und miteinander spricht.
Sechs Thesen für den Erfolg: So führen Sie Ihren Baubetrieb richtig
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Sechs Thesen für den Erfolg: So führen Sie Ihren Baubetrieb richtig

Die optimale Organisation des Baubetriebs ist der Schlüssel zum wirtschaftlichen Erfolg. Nur wer seine Kennzahlen kennt, kann fundierte Entscheidungen treffen, Kosten senken und sich langfristig am Markt behaupten. Das Erfolgsgeheimnis erfolgreicher Baubetriebe haben wir in sechs Kernthesen für Sie zusammengefasst.

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These 1: Aggressive Preiskämpfe vermeiden: Qualität statt Preiskampf

Baubetriebe agieren in einem hart umkämpften Markt. Der Weg aus dem Preiskampf führt über Qualität. Zufriedene Kunden sind bereit, mehr für gute Dienstleistungen zu zahlen. Kundenpflege und ein hoher Qualitätsanspruch sichern langfristige Kundenbindungen.

These 2: Inflation und Zinsen – Finanzielle Stabilität sichern

Wirtschaftliche Schwankungen, Inflation und steigende Zinsen können Kosten erhöhen. Eine solide Finanzplanung und finanzielle Reserven sind entscheidend. Langfristige Verträge mit Lieferanten und die Diversifizierung von Kreditquellen helfen, Risiken zu minimieren.

These 3: Kräfte ökonomisch einteilen: Fokus auf das Kerngeschäft

Neue Anforderungen wie E-Rechnung oder Nachhaltigkeitsreporting stellen Bauunternehmen vor Herausforderungen. Konzentration auf Bauausführung und Projektcontrolling ist essenziell. Externe Dienstleister können helfen, Prozesse wie Rechnungswesen effizienter zu gestalten.

These 4: Baustellenergebnisse stets im Blick behalten

Der Bau ist Projektgeschäft – jedes Projekt birgt Chancen und Risiken. Regelmäßige Soll-Ist-Vergleiche und aktuelle Finanzbuchhaltung sorgen für Transparenz. Projekt- und Prozessmanagement-Software ermöglicht es, den Fortschritt in Echtzeit zu verfolgen und rechtzeitig gegenzusteuern.

These 5: Die Bank zum Partner machen

Fundierte Zahlen verbessern das Banken-Rating und führen zu besseren Konditionen. Auch Echtzeit-Auswertungen von branchenerfahrenen Dienstleistern stärken das Vertrauen der Banken und helfen, Finanzierungsspielräume zu erweitern.

These 6: Auf erfolgversprechende Projekte setzen: Referenzen & Mundpropaganda

Die Akquise lukrativer Aufträge entscheidet über den Erfolg. Erfolgreiche Projekte sind die beste Werbung: Zufriedene Kunden empfehlen weiter und liefern wertvolle Referenzen. Nutzen Sie korrekte Kostensätze, um langfristig profitabel zu bleiben.

Die perfekte Morgenroutine: So beginnst du den Tag energiegeladen
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Die perfekte Morgenroutine: So beginnst du den Tag energiegeladen

Dem Schrecken Morgen kann man leicht den Schneid abkaufen. Bei uns gibt es einige Vorschläge für produktive Morgenroutine.

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Wer kennt es nicht - schlecht geschlafen, morgens müde und der Wecker reißt einen noch dazu unsanft aus den spät gefundenen Traumlanden. Ein frustrierender Start in den Tag ruiniert nicht nur die Initialstimmung, sondern beeinträchtigt die Gesamtproduktivität merklich. Doch was wäre, wenn es eine Möglichkeit gäbe, mit voller Energie und Motivation in den Morgen zu gehen? Eine Morgenroutine mit Bedacht kann genau das bewirken.

In diesem Blogbeitrag zeigen wir dir einfache Schritte, um deinen Tag mit einem frischen und klaren Kopf zu starten. Das geht von einer Portion sportlicher Selbstaktivierung hin zu leicht verdaulichen Stimmungsaufhellern. Mehr zu hilfreichen Morgenritualen aber jetzt!

Tipps und Tricks gegen den inneren Morgenmuffel

Stabiler Schlafrhythmus

Es ist leichter gesagt als getan: dein Schlaf ist dein Heiligtum und so soll er behandelt werden. In Realität funkt uns oftmals irgendetwas dazwischen, sei es die Fernsehserie, die nicht warten kann oder eine andere Form der Ablenkung. Nächte ohne fixen Endpunkt sind unter der Gen Z jedoch nicht mehr weit verbreitet. Vielmehr wird auf Schlafhygiene geachtet, was bedeutet, dass zumindest 7 bis 9 Stunden das Licht ausgeht.

Das sollte möglichst in Kombination mit fest definierten Aufstehzeiten geschehen, damit der Organismus nicht unnötig aus seiner Fasson gebracht wird. Damit beugt man schon von vornherein der Schlaftrunkenheit vor.  

Bewegungsfokus

Der sakralisierte Gang zur Kaffeemaschine sollte nicht die einzige Bewegungseinheit am Morgen sein.  Schon 20-30 Minuten Morgensport kann Wunder für Körper und Geist bewirken, auch wenn der innere Schweinehund widerspricht. Dabei gibt es verschiedene Optionen:

  • leichtes Joggen,
  • Yoga,
  • oder ein kurzes Workout.

Dehnübungen etwa sind besonders wichtig, um eingefangene Muskelverspannungen zu lösen, die durch (zu) langes Sitzen im Büro zusätzlich verschlimmert werden. Eine praktische Habseligkeit gibt es in Form von Walking Pads, mit welchen man statischer Körperhaltung keine Chance lässt.

Neben der körperlichen Fitness dankt es dir auch dein mentaler Fokus, damit du voller Tatendrang ans Werk gehen kannst.

Auf Ernährung achten

„Morgens sollst du essen wie ein Kaiser, mittags wie ein König und abends wie ein Bettelmann“.

Ein ausgewogenes Frühstück ist ein weiterer Schlüsselfaktor. Nach einer langen Nacht zehrt dein Körper nach Nährstoffen und Energie. Setze auf proteinreiche Mahlzeiten mit ausreichend Ballaststoffen, wie beispielsweise Haferflocken mit frischen Früchten oder einen nährstoffreichen Smoothie.

Auch ist es essentiell, sich nach dem Aufwachen mithilfe eines Glases Wasser zu rehydrieren. Insgesamt balanciert das den Blutzuckerspiegel und verbessert die Konzentrationsfähigkeit für die Herausforderungen des Tages.

Mentale Einstimmung

Der mentale Morgenzustand ist vom gesamten Tagesverlauf nicht abtrennbar. Meditation oder Achtsamkeitsübungen können helfen, Stress beziehungsweise negative Gefühlswallungen abzubauen. Schon wenige Minuten, welche auf Atemkonzentration oder geführte Meditationen verwendet werden, können den Unterschied ausmachen.

Diese kleinen Rituale sind einer positiven Grundhaltung ungemein zuträglich. Wir haben uns an anderer Stelle mit dem Phänomen Monday Blues auseinandergesetzt, wo dies ebenso einen gewichtigen Aspekt darstellt.

Vorausplanung

Gute Tagesplanung verhindert hektische Themenabarbeitung. Prioritär solltest du dir optimalerweise sogar noch am Vortag deine Aufgaben ordnen. Erstelle eine To-Do-Liste und markiere die wichtigsten Aufgaben anhand Dringlichkeiten. Dein Kalender gibt dir einen Überblick über Meetings samt Deadlines.

Selbstverständlich werden immer wieder unvorhergesehene Tasks an dich herangetragen werden. Umso relevanter ist jedoch, dass auf derartige Umstände flexibel reagiert werden kann. Ansonsten versinkt man schnell im Malstrom sich anhäufender Verantwortlichkeiten.

Self Learntainment

Selbstunterhaltung hat einen positiven Einfluss auf die Stimmung. Wir meinen damit nicht das passive Scrolling durch den TikTok-Feed, sondern enthusiasmierende Tätigkeiten:

  • ein Kapitel aus einem Buch lesen,
  • ein aufbauender Artikel,
  • aufheiternde Musik,
  • ein interessanter Podcast,
  • usw.

You name it – die Möglichkeiten sind breit gestreut. Der Zusatzeffekt ist, dass man wirklich etwas für den eigenen Horizont mitnimmt.

Funktionaler Arbeitsplatz

Der Arbeitsplatz quillt mit Dokumentenstapeln über, sodass der Bildschirm kaum noch sichtbar ist? Eine gut organisierte Umgebung ist entscheidend für einen produktiven Arbeitstag. Gibt also Bedacht darauf, dass dein Schreibtisch funktional aufgeräumt ist.

Überprüfe, ob alle technischen Geräte wie Laptop, Handy und andere Arbeitsmittel einsatzbereit sind und ordne die für den Tag benötigten Unterlagen. Weniges ist mehr abträglich als das Aufbauen von Genervtheit aufgrund suboptimaler Arbeitsplatzverhältnisse.  

Sozialinteraktionen

Ein kurzer informeller Morgenaustausch mit Kollegen schadet nie. Er verbessert das Gemeinschaftsgefühl sowie die Zusammenarbeit im Team. Wenn du im Homeoffice arbeitest, kommt das noch erschwert zu tragen. Plane kurze morgendliche Check-Ins oder virtuelle Kaffeepausen mit deinem Team ein, um dich ungezwungen zu den neuesten Erlebnissen auszutauschen.

Das Fazit: Der Morgen macht den Tag

Man muss kein selbsterklärter Morgenmensch sein, um den Tagesbeginn mit einer Mischung aus positiver Grundeinstellung und Bewegungsdynamik einzuläuten. Mit einfachen Mitteln, die wir soeben beschrieben haben, lassen sich je nach Ausgangslage motivierte Gemütszustände erreichen. Unabdingbar ist letztlich nur, dass man für sich individuell die jeweils richtige Herangehensweise erkundet. Eine allgemeingültige Schablone existiert in dieser Art und Weise nicht.

Morgenroutine FAQ

1. Was ist die beste Morgenroutine?

Die „beste“ Morgenroutine ist individuell, aber einige bewährte Elemente sind ihr gemein:

  • konsistenter Schlafrhythmus,
  • leichte Bewegung,
  • ein gesundes Frühstück,
  • To-Do-Listen und Prioritäten,
  • soziale Interaktionen,
  • ein aufgeräumter Arbeitsplatz.

2. Was ist die beste Zeit, um aufzustehen?

Die beste Aufstehzeit hängt vom Schlafrhythmus und Lebensstil ab. Der Hedonist hat mit dem Frühschläfer kaum Schnittmengen. Allgemein sollte die Regel sein, zur gleichen Zeit aufzustehen, um mit dem Schlaf-Wach-Rhythmus in Einklang zu sein. Für manche ist das frühmorgens, um die Ruhe für persönliche Aktivitäten wie etwa eine Joggingrunde zu nutzen. Andere stehen aufgrund ihrer natürlichen Schlafneigung später auf. Das A und O ist es, genügend Schlaf zu bekommen, um sich ausgeruht zu fühlen.

3. Wie lange sollte eine Morgenroutine dauern?

Hierbei gilt das Motto, dass ausreichend Zeit vorhanden sein sollte, um die verschiedenen Elemente der Morgenroutine auszuleben. Ohne sich gleichzeitig gehetzt zu fühlen. Realistischerweise kann eine halbe Stunde bis eine Stunde ausreichen, wobei je nach Personentyp auch mehr möglich ist.

4. Was sollte man jeden Morgen zu sich nehmen?

Idealerweise etwas, das den Körper mit Nährstoffen und Flüssigkeit versorgt. Beispielsweise eine gesunde Mahlzeit wie griechisches Joghurt mit Früchten und Nüssen, ein herzhaftes Omelett mit Gemüse oder Vollkornbrot mit Hummus-Aufstrich.

Leidenschaft für Leadership: Wie Handballer Niklas Weller Profisport und Wirtschaftsjob miteinander verbindet
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Leidenschaft für Leadership: Wie Handballer Niklas Weller Profisport und Wirtschaftsjob miteinander verbindet

Schon während der Profikarriere an später denken und einen Ausgleich zum Sport schaffen - darauf hat Niklas Weller vom HSV Hamburg von Anfang an geachtet. Im Suiteify Talk "Butter bei die Fische" spricht er über seinen Werdegang sowie über Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen dem Profisport und einem Job in der Wirtschaft.

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Handballfans kennen ihn als Kreisläufer und Mannschaftskapitän beim Handball-Bundesligisten HSV Hamburg, doch Niklas Weller ist auch Jurist in der Rechtsabteilung eines Unternehmens. Im Gespräch mit Ulrich Brehmer, Geschäftsführer von Suiteify, erzählt der 30-Jährige, wie er das unter einen Hut bekommt.

Von der Oberliga bis in die erste Liga

Aus einer Fußballerfamilie stammend, kam Niklas Weller erst relativ spät – im Alter von 14 Jahren – über Schule und Freunde zum Handballsport. Daraus entwickelte sich eine Leidenschaft, die bis heute geblieben ist. Nachdem er 2012 für sein Jurastudium nach Hamburg gezogen war, spielte er zunächst in der Handball-Oberliga. Ab 2016 ging es dann Schlag auf Schlag: Zuerst stieg Weller mit dem neu gegründeten  Handball Sport Verein Hamburg in die dritte Liga auf, kurz darauf spielten die Hamburger bereits in der zweiten Liga. Nach drei Spielzeiten gelang den Profis im Jahr 2021 schließlich sogar der Aufstieg in die erste Handball-Bundesliga.

Im Spannungsfeld zwischen Studium, Job und Sport

Trotz des zunehmenden sportlichen Erfolgs hing sich Niklas Weller in sein Studium rein. Hier lag anfangs auch sein Schwerpunkt. Im Zuge des Aufstiegs hat der Profisport dann jedoch allmählich zwangsläufig mehr Raum eingenommen. Dies hielt Weller allerdings nicht davon ab, im Jahr 2021 – also just zum Aufstieg in die erste Handball-Bundesliga – bei einem ehemaligen Sponsor mit einem 20-Wochenstunden-Job in der Rechtsabteilung einzusteigen. Er räumt ein, dass diese Doppelbelastung mitunter auch anstrengend sein könne – etwa, wenn er sich nach dem Training noch um ein Vertragswerk kümmern müsse. Schreibtisch statt Couch, heiße es dann. Doch der Aufwand lohne sich, sagt der Profisportler. Die Arbeit mache ihm Spaß und biete einen willkommenen Ausgleich.

Was Profisport und Wirtschaft gemein haben – und was nicht

Als einer, der in beiden Welten unterwegs ist, weiß Niklas Weller um die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Profisport und Wirtschaft. Ehrgeiz und Einsatz seien in beiden Bereichen essenziell. Wie beim Sport sei es zum Beispiel auch in einem Unternehmen wichtig, Fehler gründlich aufzuarbeiten und anschließend wieder nach vorn zu gehen. Dabei sei es im Sport aber meist einfacher als in einem Unternehmen, schlechte Ergebnisse wiedergutzumachen und auf die Erfolgsspur zurückzukehren.

Drei Tipps für angehende Profis

  1. Zuerst auf jeden Fall die Schule beenden. Ohne Schulabschluss wird es später schwer.
  2. Neben dem Sport einer anderen Leidenschaft als Ausgleich nachgehen – ob im beruflichen Kontext oder privat, spielt dabei keine Rolle.
  3. Auch ein paar Jahre weiter denken (siehe Tipp 1). In den allermeisten Sportarten sind die Verdienstmöglichkeiten im Profisegment deutlich bescheidener als im Fußball. Daher sollte man sich rechtzeitig Gedanken darüber machen, was nach der Sportkarriere folgen soll.