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Aus Infoniqa wird Suiteify: Softwareanbieter baut vollständig integrierte Business Suite für den Mittelstand
Die Infoniqa Gruppe führt ihre Unternehmen und Lösungen ab dem 15. September 2026 unter der neuen Marke Suiteify zusammen. Ziel ist eine vollständig integrierte Business-Software-Suite, die HR, Payroll, Finance und ERP für den Mittelstand verbindet – unterstützt durch eine hohe zweistellige Millioneninvestition und angetrieben von CEO Sven Mulder, ehemals SAP-Deutschlandchef.
Nach einer Phase starken Wachstums führt die Unternehmensgruppe ihre Unternehmen und Lösungen unter einer gemeinsamen Marke zusammen / Hoher zweistelliger Millionenbetrag fließt in Technologie und Integration / CEO und ehemaliger SAP-Deutschlandchef Sven Mulder treibt die nächste Entwicklungsphase voran
Böblingen, 15. September 2026 – Die Infoniqa Gruppe, einer der führenden Anbieter von Business Software für den DACH-Mittelstand, führt ihre Unternehmen und Lösungen ab heute unter der neuen Marke Suiteify zusammen und tritt künftig als ein Unternehmen im Markt auf. Das strategische Ziel: eine vollständig integrierte Business-Software-Suite für den Mittelstand, die HR, Payroll, Finance und ERP verbindet und geschäftskritische Prozesse durchgängig abbildet. In die technologische Weiterentwicklung und Integration des Portfolios investiert Suiteify einen hohen zweistelligen Millionenbetrag.
Dem Markenwechsel vorausgegangen ist eine Phase starken Wachstums. In den vergangenen Jahren hat die Infoniqa Gruppe fünf weitere Softwareunternehmen übernommen und ihr Portfolio insbesondere in HR, Payroll, Finance und ERP erweitert. Zu den Akquisitionen zählen BRZ, Hamburger Software und perview. Heute betreut Suiteify mehr als 40.000 Kunden und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Auf das Wachstum durch Zukäufe folgt nun die organisatorische und technologische Integration zu einem gemeinsamen Unternehmen und einer gemeinsamen Business Suite.
„In den vergangenen Jahren haben wir gezielt Unternehmen, Produkte und Kompetenzen zusammengeführt. Jetzt verbinden wir diese Stärken und bauen eine vollständig integrierte Business Suite für den Mittelstand“, sagt Sven Mulder, CEO von Suiteify, der zuvor das Deutschlandgeschäft von SAP verantwortete. „Während Großunternehmen ihre zentralen Geschäftsprozesse längst integriert steuern, arbeitet der Mittelstand vielerorts noch mit getrennten Systemen. Genau diese Lücke wollen wir schließen.“
Integrierte Prozesse statt fragmentierter Systemlandschaften
Mit dieser Strategie adressiert Suiteify eine zentrale Herausforderung im Mittelstand: HR, Payroll, Finance und ERP werden häufig über unterschiedliche Systeme gesteuert, obwohl die zugrunde liegenden Geschäftsprozesse eng miteinander verbunden sind. Die Folge sind Systembrüche, mehrfache Datenpflege, zusätzlicher Aufwand an den Schnittstellen und begrenzte Möglichkeiten, Prozesse durchgängig zu automatisieren.
Suiteify gehört zu den wenigen Anbietern, die Lösungen für HR, Payroll, Finance und ERP aus dem eigenen Portfolio anbieten. Das Unternehmen führt diese Bereiche schrittweise in einer vollständig integrierten Business Suite zusammen. Mittelständische Unternehmen sollen damit zentrale geschäftskritische Prozesse über einen Anbieter abdecken und durchgängig steuern können.
Ein erster Baustein dieser technologischen Neuausrichtung ist bereits im Markt: Suiteify hat eine neue, Cloud-native Finance-Lösung eingeführt, die in das bestehende Finance-Portfolio integriert ist. Erste Funktionen automatisieren Teile der Rechnungsverarbeitung mithilfe von KI-Agenten. Künftig wird die Lösung innerhalb der Business Suite auch mit HR, Payroll und ERP zu durchgängigen Prozessen verbunden.
Unternehmenssoftware im technologischen Wandel
Der Markt für Unternehmenssoftware steht vor einem technologischen Wandel. Viele etablierte Lösungen basieren noch auf älteren Technologien und On-Premise-Strukturen, während moderne Cloud-Architekturen zunehmend zum Standard werden. Gleichzeitig erhöht künstliche Intelligenz die Bedeutung verbundener Daten und Prozesse: Je durchgängiger Informationen über Unternehmensbereiche hinweg verfügbar sind, desto besser lassen sich KI-Agenten entlang geschäftskritischer Prozesse einsetzen.
Suiteify investiert einen hohen zweistelligen Millionenbetrag in die technologische Weiterentwicklung zu einer vollständigen Cloud-nativen und nahtlos integrierten Business Suite.
„Der Markt für Unternehmenssoftware befindet sich an einem wichtigen Wendepunkt“, sagt Mulder. „Entscheidend wird sein, tiefes Prozess- und regulatorisches Know-how mit moderner Technologie zu verbinden. Wir entwickeln unsere Produkte technologisch zu einer Suite weiter, in der HR, Payroll, Finance und ERP nahtlos zusammenspielen. Das ermöglicht uns zugleich, Innovationen künftig deutlich schneller über die gesamte Suite in den Markt zu bringen.“
Von Warburg Pincus beratene Fonds sind seit 2020 bei Suiteify investiert. Der globale Wachstumsinvestor hat die Übernahmen der vergangenen Jahre eng begleitet und unterstützt auch die nächste Entwicklungsphase: ”Warburg Pincus ist bei Suiteify langfristig engagiert und wir freuen uns, Sven Mulder und sein Team auch in der nächsten Entwicklungsphase des Unternehmens mit Know-how und Kapital zu unterstützen. Mit der nahtlosen Integration von HR, Payroll, Finance und ERP verfolgt Suiteify eine klare technologische Ambition und adressiert eine zentrale Herausforderung im Mittelstand: die Komplexität fragmentierter Systemlandschaften zu reduzieren. Wir sehen darin großes Potenzial für Suiteify und seine Kunden”, sagt Max Fowinkel, Leiter Technology Europa bei Warburg Pincus.
Über Suiteify
Suiteify baut eine integrierte Business-Software-Suite für den DACH-Mittelstand. Unter einer Marke bringt das Unternehmen Lösungen für HR, Payroll, Finance und ERP Schritt für Schritt zusammen und ermöglicht mittelständischen Unternehmen, ihre geschäftskritischen Prozesse durchgängig zu steuern. Suiteify baut auf mehr als 40 Jahren Fachwissen und dem Vertrauen von über 40.000 Kunden im DACH-Raum auf und vereint die Stärken der bisherigen Infoniqa Gruppe in einer gemeinsamen strategischen Ausrichtung.

BRZ, Infoniqa und perview bilden innovative Unternehmensgruppe
Auf Wachstumskurs: BRZ, Infoniqa und perview bilden innovative Unternehmensgruppe
Nürnberg/Wels/Hamburg, 05.Februar 2025 – Die Nürnberger Baugruppe (NBG) bringt BRZ, seinen Bau-Software und -Lohn Spezialisten, in eine gemeinsame Plattform mit der Infoniqa Gruppe und dem globalen Wachstumsinvestor Warburg Pincus als Partner ein. Gemeinsam mit Infoniqa, dem Anbieter für Payroll, Finance und HR-Lösungen entsteht eine starke Firmengruppe im DACH-Raum, die weiterhin in technologische Innovation und Wachstum investiert. Parallel zu BRZ wird auch perview Systems GmbH, Anbieter für Personalmanagement-Software, in die Infoniqa-Gruppe integriert.
Das teilen die Unternehmen heute mit. Mit dem Abschluss der Transaktion wird im ersten Quartal 2025 gerechnet.
Infoniqa, die nun auf sieben Unternehmen angewachsene Unternehmensgruppe, hat damit eine Größe erreicht, die substanzielle Skalenvorteile bringt und verstärkte Investitionen in Künstliche Intelligenz, Softwareentwicklung und Markteinführungen ermöglicht.
„Dieser Schritt folgt der industriellen Logik der Marktkonsolidierung und ermöglicht uns, durch verstärkte Investitionen in Technologie weiter zu wachsen und mit wesentlich höherer Geschwindigkeit Lösungen marktfähig bereitzustellen.“ unterstreicht Thomas Reich, CEO der BRZ-Gruppe.
“Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem Team von BRZ und darauf, die Produktpalette für die Kunden von BRZ um die hoch performanten Lösungen unserer Plattform, sowie um gemeinsame innovative Neuentwicklungen auch mit perview zu erweitern”, sagt Hans-Jürgen Wels, CEO der Infoniqa Gruppe.
„Mit der Infoniqa-Gruppe gewinnen wir einen starken Partner, um unsere HCM-Suite weiterzuentwickeln und neue Synergien zu schaffen. Gemeinsam treiben wir Innovationen voran und bieten Unternehmen noch leistungsfähigere Lösungen für ihre HR-Prozesse.“ – Hendrik Antz, CEO perview systems gmbh.
„Es ist unser Ziel, den unternehmerischen Spirit, der perfekt zu unserer Strategie passt, zu bewahren und gleichzeitig die Investitionen in Technologie zu erhöhen”, ergänzt Mark Nieuwendijk, Vorsitzender des Beirats von Infoniqa. “Technologie wird weiter im Zentrum des Marktes stehen und für unsere Kunden der wesentliche Treiber von immer besserem Service und Effizienzsteigerungen sein.“
BRZ: Verlässliche Kontinuität und Servicequalität für den Bau
Im Markt für Software und Service für den Bau wird BRZ weiterhin selbstständig und unter eigener Marke auftreten. Durch den Zusammenschluss wird BRZ der Kern der Plattform für das künftig wachsende Produktportfolio im Bereich Bau. Alle bestehenden Verträge mit Kunden und Partnern der BRZ Deutschland GmbH bleiben gültig. Der Wechsel aus der bisherigen BRZ-Muttergesellschaft Nürnberger Baugruppe bringt hier keine Veränderung. „BRZ bleibt der verlässliche Partner, den unsere Kunden kennen und schätzen. Wir sorgen für eine reibungslose Fortsetzung aller Services“, betont Dr. Thomas Reich.
„Durch diese neuen Möglichkeiten, sowohl mit Blick auf Know-how-Transfer als auch angesichts des erweiterten Produktportfolios, werden in erster Linie unsere Kunden profitieren. Wir wollen gemeinsam innovative Lösungen, zum Beispiel praxisorientierte KI-Assistenten oder neue Service-Leistungen, anbieten, die unsere Kunden wirksam dabei unterstützen, ihren Herausforderungen optimal zu begegnen und ihre Unternehmen profitabel zu führen“, unterstreicht Thomas Reich. Wichtige Aspekte bilden nach Ansicht des CEOs auch „die wesentlich höhere Geschwindigkeit sowie Agilität, mit der Lösungen marktfähig bereitgestellt werden können.“
Erweiterte Lösungen für Kunden im Bereich Baulohnabrechnung
Payroll-Kunden profitieren zukünftig von einem erweiterten Produktangebot. Durch den Zusammenschluss können zusätzlich innovative HCM-Module aus der Unternehmensgruppe schnell zur Verfügung gestellt werden.
Gemeinsames Wachstum für langfristigen Erfolg
Die perview systems gmbh und Infoniqa bündeln ihre Stärken, um das Wachstum im HCM-Bereich weiter voranzutreiben. Mit über 20 Jahren Erfahrung erweitert perview das Produktportfolio der Unternehmensgruppe mit Funktionen ihrer leistungsstarken und intuitiven HCM-Suite, die HR-Prozesse branchenübergreifend digitalisiert und vereinfacht.
Warburg Pincus ist ein erfahrener und langfristig orientierter Wachstumsinvestor im Bereich Software und Services, der das Kapital für Investitionen in Produkte und weitere Zukäufe zur Verfügung stellt. Im deutschsprachigen Markt für ERP- und HCM-Software ist Warburg Pincus seit 2020 aktiv und hat mit seiner Plattform seitdem sieben Unternehmen übernommen und integriert.
Über Infoniqa
Die Infoniqa Group ist ein führender Anbieter für Payroll, Finance & HR Outsourcing und Software im DACH-Raum. Als Full-Service-Partner unterstützt Infoniqa Unternehmen bei der digitalen Transformation und Effizienzsteigerung ihrer HR- und Finanzprozesse. Das Produktportfolio umfasst Lösungen für Lohnabrechnung, Zeitmanagement, HCM und Buchhaltung, die von 20.000 zufriedenen Kunden europaweit genutzt werden. Mit elf Standorten in Europa bleibt Infoniqa nah an den Anforderungen seiner Kunden und setzt neue Maßstäbe in der BPaaS-Branche. (Website: www.infoniqa.com)
Über BRZ
BRZ Deutschland GmbH bietet ERP-Software, Payroll-Lösungen und Consulting sowie Schulungsangebote speziell für die Anforderungen der Baubranche. BRZ unterstützt Bauunternehmen dabei, Prozesse zukunftssicher zu digitalisieren und zu organisieren. Dabei setzt BRZ auf modernste Cloudtechnologie. Mit innovativen Eigenentwicklungen und Partnerlösungen liefert BRZ punktgenaue Antworten auf die Herausforderungen der Baubetriebe. BRZ-Lösungen sorgen für sichere, transparente und erfolgreiche Unternehmens- und Projektsteuerung. An 15 Standorten in Deutschland betreuen rund 650 Mitarbeiter mehr als 12.500 zufriedene Kunden. (Website: www.brz.eu)
Über perview
perview systems gmbh ist ein inhabergeführtes Hamburger Softwareunternehmen mit über 20 Jahren Expertenerfahrung, das Organisationen seit 2015 mit der perview HCM-Suite bei der Digitalisierung und Optimierung ihrer HR-Prozesse unterstützt. perview ist für mittelständische und große Unternehmen entwickelt worden und gänzlich branchenunabhängig. perview bietet Ihnen eine modulare und intuitive HCM-Suite, die Ihre komplexe HR-Arbeit durch smarte HR-Software vereinfacht.
Über Warburg Pincus
Warburg Pincus LLC ist der Pionier bei globalen Wachstumsinvestitionen im Bereich Private Equity. Als private Partnerschaft seit 1966 verfügt das Unternehmen über die Flexibilität und Erfahrung, um Investoren und Managementteams über Marktzyklen hinweg zu nachhaltigem Erfolg zu verhelfen. Aktuell verwaltet das Unternehmen mehr als 86 Milliarden US-Dollar und hat über 230 Unternehmen in seinem aktiven Portfolio, die über verschiedene Phasen, Sektoren und Regionen hinweg diversifiziert sind. Warburg Pincus hat im Rahmen seiner Private Equity-, Immobilien- und Kapitallösungsstrategien in mehr als 1.000 Unternehmen investiert.
Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in New York und unterhält Büros in Amsterdam, Peking, Berlin, Hongkong, Houston, London, Luxemburg, Mumbai, Mauritius, San Francisco, São Paulo, Shanghai und Singapur. Weitere Informationen unter www.warburgpincus.com
Medienkontakte:
Infoniqa Holding GmbH
Michael Bechen
VP Marketing
E-Mail: michael.bechen@infoniqa.com
Telefon: +41 793 377 079
perview systems gmbh
Shanno Panjwani
Marketing
E-Mail: s.panjwani@perview.de
Telefon +49 40 413030-80
BRZ Deutschland GmbH
Markus Uhl
Head of Marketing
E-Mail: markus.uhl@brz.eu
Telefon: +49 911 3607 309

Sven Mulder wird neuer CEO der Infoniqa Gruppe
Nächster Wachstumsschritt mit Fokus auf Skalierung und Innovation
Böblingen, 6. Februar 2026 – Die Infoniqa Gruppe, ein führender Anbieter von HR-,Payroll-, Finanz- und ERP-Software im DACH-Raum, beruft Sven Mulder mit Wirkung zum 1. Mai 2026 zum Chief Executive Officer (CEO). Er folgt damit auf Hans-Jürgen Wels, der Infoniqa in den vergangenen Jahren maßgeblich weiterentwickelt hat.
Sven Mulder verfügt über mehrals 20 Jahre internationale Top-Management-Erfahrung im Technologiesektor und hat an führender Stelle Programme für nachhaltiges Wachstum, Innovation und Modernisierung verantwortet. Mit Mulder gewinnt Infoniqa einen ausgewiesenen Wachstums- und Technologieexperten, der bereits große Organisationen in Phasen tiefgreifender digitaler und KI-basierter Erneuerung geführt hat.
Zuletzt verantwortete er als Deutschlandchef von SAP das Geschäft im zweitgrößten Markt des Konzerns – mit Gesamtverantwortung für Wachstum, Marktpositionierung, Kundenbeziehungen und strategische Initiativen. Sein Fokus lag auf der Transformation von Kundenlandschaften in Richtung Cloud, der Einbettung von KI in Geschäftsprozesse sowie der Umsetzung komplexer Digital- und Innovationsprogramme für große und mittelständische Unternehmen. Dabei begleitete er zahlreiche umfangreiche Transformationsvorhaben mit erheblicher wirtschaftlicher und operativer Tragweite.
Zuvor hatte Mulder, dessen Erfahrung kommerzielle Skalierung, technologische Tiefe und strategische Umsetzungskraft verbindet, Führungsrollen bei CA Technologies und Fujitsu. In diesen Positionen richtete er unter anderem Technologieportfolios neu aus, etablierte Innovationsprogramme und baute digitale Plattformstrategien auf und aus.
Infoniqa hat sich in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich entwickelt und den Umsatz seit der Mehrheitsbeteiligung von Warburg Pincus mehr als verfünffacht. Das Unternehmen fokussiert sich jetzt auf die nächste Wachstumsstufe. Der strategische Schwerpunkt liegt dabei auf weiterer Skalierung, Produktinnovation sowie dem konsequenten Ausbau KI-gestützter Lösungen entlang zentraler HR-,Payroll-, Finanz- und ERP-Prozesse.
„Infoniqa bietet enormes Potenzial, um Technologie und KI noch konsequenter als Hebel für Skalierung, Effizienz und Kundennutzen einzusetzen. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit dem Team die nächste Wachstumsphase aktiv zu gestalten, Skalierung voranzutreiben und operative Exzellenz weiter auszubauen“, sagt Sven Mulder.
„Wir haben Infoniqas Produktangebot in den vergangenen Jahren deutlich ausgebaut und gleichzeitig zahlreiche Innovationsprojekte erfolgreich abgeschlossen. Infoniqa ist für weiteres Wachstum und weiteren Erfolg sehr gut aufgestellt. Auf dieser Basis und mit der anhaltenden Dynamik ist jetzt der richtige Zeitpunkt für einen Wechsel in der Führung des Unternehmens. Ich freue mich sehr, Sven an Bord zu begrüßen und bin überzeugt, dass er den Erfolg von Infoniqa weiter ausbauen wird“, kommentiert Hans-Jürgen Wels.
Elona Mortimer-Zhika, Beiratsvorsitzende von Infoniqa, ergänzt: „Mit der Berufung von Sven Mulder setzen wir bewusst ein starkes Zeichen für die weiteren Wachstumsambitionen von Infoniqa. Sven Mulder verbindet unternehmerische Verantwortung mit technologischer Exzellenz und tiefgehender Erfahrung in großen Innovationsprojekten. Wir danken Hans-Jürgen Wels ausdrücklich für den maßgeblichen Beitrag, den er zu Infoniqas Erfolg in den vergangenen Jahren beigetragen hat.“
Max Fowinkel, Geschäftsführer bei Warburg Pincus, sagt: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Sven Mulder, der die ideale Besetzung ist, um Infoniqa in der nächsten Wachstumsphase zuführen. Gleichzeitig sind wir Hans-Jürgen Wels sehr dankbar für seinen hohen Einsatz und die Weichenstellungen der vergangenen Jahre, auf denen wir nun aufbauen können.“
Pressekontakt:
Svenja Witzmann
Über Infoniqa:
Die Infoniqa-Gruppe ist ein führender Anbieter von HR-, Payroll-, Finanz- undERP-Software im DACH-Raum. Mit einem umfassenden Produktportfolio, lokalen Expertenteams und einem klaren Fokus auf Kundennähe unterstützt Infoniqa Unternehmen in der DACH-Region dabei, ihre Prozesse zu vereinfachen, gesetzeskonform zu gestalten und effizienter zu arbeiten.
Mehr unter www.infoniqa.com

Volle Kraft voraus: HS – Hamburger Software wird Teil der Infoniqa-Gruppe
HS Hamburger Software ist seit 1. September 2025 Teil der Infoniqa Gruppe und stärkt unser ERP Angebot für Kund:innen.
Hamburg, Deutschland/Wels, Österreich, 1. Oktober 2025 – Die HS – Hamburger Software GmbH & Co. KG ist mit Wirkung zum 1. September 2025 Teil der Infoniqa-Gruppe, einem der führenden Anbieter von Lösungen für HR, Payroll und Enterprise Resource Planning (ERP) im DACH-Raum. HS – Hamburger Software bringt etablierte Lösungen für HR, Finanzbuchhaltung sowie Auftragsbearbeitung bzw. Warenwirtschaft und Dokumentenmanagement (DMS) ein. Ziel ist es, Kräfte zu bündeln, um gezielt innovative Neuentwicklungen voranzubringen und Kunden ein umfassendes Lösungsangebot mit Mehrwert zu bieten.
Die Gruppe beschäftigt mit der aktuellen Erweiterung rund 1.200 Mitarbeitende und betreut mehr als 40.000 Kunden. Mit diesem Schritt sichert sich der Unternehmensverbund langfristig den Zugang zu neuen Technologien und strategischem Know-how. Gleichzeitig erweitert sich die Marktreichweite der Gruppe sowie das Angebotsportfolio für bestehende und neue Kunden.
Starke Wurzeln – klare Zukunft
Die 1979 gegründete HS – Hamburger Software GmbH & Co. KG zählt zu den Vorreitern der digitalen Transformation in der mittelständischen Wirtschaft. Über 5.000 Kunden vertrauen heute auf die Lösungen des Softwareherstellers, insbesondere in den Bereichen Finanzbuchhaltung, Warenwirtschaft, Lohnabrechnung und DMS. Rund 180 Mitarbeitende entwickeln das Portfolio kontinuierlich weiter. Die Integration in die Infoniqa-Gruppe stellt einen strategischen Meilenstein für HS dar, denn sie eröffnet für den Softwareanbieter umfangreiche neue Potenziale – technologisch wie wirtschaftlich. „Wir bündeln mit unseren Partnern in der Infoniqa-Gruppe künftig unsere technologischen und fachlichen Stärken, um unsere Innovationen mit noch mehr Tempo und Wirkung voranzutreiben“, sagt Markus Fröhlich, Geschäftsführer der HS – Hamburger Software GmbH & Co. KG.
Mehrwert für Kunden, Partner und Mitarbeitende
„Gleichzeitig schaffen wir für unsere Kunden Mehrwert durch den Zugang zu einem erweiterten Leistungsangebot und können ihnen Zukunftssicherheit für die eingesetzten Systeme bieten“, ergänzt Ulrich Brehmer, ebenfalls HS-Geschäftsführer. Nicht zuletzt können auch die Partnerunternehmen in der Gruppe durch übergreifende Zusammenarbeit neue Geschäftspotenziale erschließen.
Für die beiden Gründer und Gesellschafter der HS – Hamburger Software GmbH & Co. KG, Dr. Thomas M. Schünemann und Walter Ullmer, stellt die Entscheidung für die Infoniqa-Gruppe gleichzeitig die Übergabe der Verantwortung für ihr Lebenswerk dar. „Wir freuen uns, dass die operativen Geschäftsführer Markus Fröhlich und Ulrich Brehmer genau wie das erweiterte Management bei HS an Bord bleiben“, sagen Schünemann und Ullmer. Ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl des richtigen Partners war der Aspekt, dass auch die Mitarbeitenden durch neue persönliche Entwicklungsperspektiven innerhalb eines großen Unternehmensverbunds von der Nachfolgelösung profitieren.
Konsequenter Wachstumskurs
„Für die Infoniqa-Gruppe ist der Zukauf ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zum führenden, übergreifenden Lösungsanbieter für mittelständische Unternehmen in der DACH-Region“, erläutert Hans-Jürgen Wels, CEO der Infoniqa-Gruppe. Die seit 2020 durch den international tätigen Wachstumsinvestor Warburg Pincus unterstützte Infoniqa-Gruppe verfolgt eine konsequente Wachstumsstrategie durch gezielte Akquisitionen, Investitionen in KI- und Cloud-Technologien sowie systematische Nutzung aller Synergien zwischen den Gruppenmitgliedern.
Mit Blick auf eine ganzheitliche Prozessoptimierung erweitere sich das Infoniqa-Angebot nun um leistungsstarke Module für Auftragsbearbeitung, Warenwirtschaft und Finanzbuchhaltung. „HS – Hamburger Software ergänzt unser Portfolio ideal. Die bewährten ERP-Lösungen, das engagierte Team und die starke Kundenbindung passen perfekt zu unserem Ziel einer ganzheitlichen Plattform für HR, Payroll und Finance im Mittelstand“, so Hans-Jürgen Wels. Gleichzeitig zeige dieser Schritt, dass Infoniqa in einer Welt voller Veränderungen und Unsicherheiten konsequent in Wachstum und Zukunftssicherheit investiere.
„Alle unsere Kunden können sich darauf verlassen, dass wir als Gruppe verlässlicher Partner und Innovator zugleich bleiben – mit Lösungen, die sämtliche Kernprozesse mittelständischer Unternehmen effizient digital abbilden und Kunden dabei unterstützen, in ihren Märkten entscheidenden Vorsprung zu erlangen. Wir freuen uns sehr, dass HS – Hamburger Software künftig Teil dieser Erfolgsgeschichte ist“, resümiert Hans-Jürgen Wels.
Carl von Baumbach und Werner Rickinger, Mitglieder des Beirates der Infoniqa-Gruppe für Warburg Pincus, ergänzen: „Mit der Integration von HS nimmt die Infoniqa-Gruppe erfolgreich einen weiteren Schritt auf ihrem Weg zur Position als führende DACH-Plattform für Payroll, HCM und ERP Software und Services. Wir sehen großes Potential in der Partnerschaft und sind überzeugt, dass diese einen nachhaltigen Mehrwert für die Kunden der Gruppe schaffen wird, nicht zuletzt durch den Zugang zu einem erweiterten Lösungsportfolio.“
Über HS – Hamburger Software GmbH & Co. KG
HS - Hamburger Software entwickelt seit 1979 Lösungen für Finanzbuchhaltung, Personalwirtschaft, Warenwirtschaft und Dokumentenmanagement. Über 5.000 Unternehmen aus über 300 Branchen im deutschsprachigen Raum nutzen die ERP-Software. Entwicklung und Support werden von HS zentral in Hamburg betrieben. Zahlreiche Partner in Deutschland und Österreich betreuen die Kunden zudem vor Ort und bieten Zusatzlösungen an. HS pflegt Technologiepartnerschaften mit namhaften Herstellern wie DATEV und Ceyoniq Technology. www.hamburger-software.de
Über Infoniqa Group
Die Infoniqa Group ist ein führender Anbieter für Payroll, Finance & HR Outsourcing und Software im DACH-Raum. Als Full-Service-Partner unterstützt Infoniqa Unternehmen bei der digitalen Transformation und Effizienzsteigerung ihrer HR- und Finanzprozesse. Das Produktportfolio umfasst Lösungen für Lohnabrechnung, Zeitmanagement, HCM und Buchhaltung, die von 40.000 zufriedenen Kunden europaweit genutzt werden. Mit elf Standorten in Europa bleibt Infoniqa nah an den Anforderungen seiner Kunden und setzt neue Maßstäbe in der BPaaS-Branche.

Infoniqa beruft Ulf Bonfert als neuen Chief Technology Officer
Der erfahrene Technologieexperte wird die Entwicklung der Plattformlösungen beschleunigen und Innovation gezielt vorantreiben
Wels, 24.11.2025 – Die Infoniqa Gruppe, führender Anbieter für HR-, Payroll- und Finance-Software im DACH-Raum, hat Ulf Bonfert mit Wirkung zum 1. Oktober 2025 als neuen Chief Technology Officer(CTO) berufen. Mit seiner langjährigen Erfahrung in der Skalierung digitaler Lösungen in unterschiedlichen Unternehmensgrößen übernimmt Bonfert die Verantwortung für die technologische Gesamtstrategie der Gruppe.
„Mit Ulf Bonfert gewinnen wir einen CTO, der nicht nur über fundierte Erfahrung in der Produkt- und Plattformentwicklung verfügt, sondern auch eine klare Vision für die zukünftige Rolle von Technologie im HR- und Finance-Bereich mitbringt“, sagt Hans-Jürgen Wels, CEO der Infoniqa Gruppe. „Er wird eine Schlüsselrolle dabei spielen, unsere Plattform weiterzuentwickeln und unsere Softwarelösungen zukunftssicher, effizient und anwenderfreundlich zu gestalten.“
Ulf Bonfert war in seiner Laufbahn sowohl in Startups als auch in großen Unternehmensstrukturen tätig –stets mit dem Ziel, Technologie als Wachstumstreiber zu nutzen. Zuletzt war er beidem Berliner B2B Software-Anbieter Spryker verantwortlich für Engineering und Technologie, davor über zehn Jahre in verschiedenen Rollen bei SAP. Bei Infoniqa wird er die strategische Weiterentwicklung des gesamten Produktportfolios leiten und Innovation vorantreiben, insbesondere im Bereich Künstliche Intelligenz.
„Technologie muss unseren Kundinnen und Kunden ermöglichen, komfortabler und effizienter zu arbeiten“, so Bonfert. „Gerade in einer prozessgetriebenen Branche wie HR und Finance gibt es enorme Potenziale durch KI – von Automatisierung bis hin zu intelligenten Assistenzfunktionen. Ich freue mich darauf, diese Potenziale gemeinsam mit dem Team zu heben und die Plattform von Infoniqa zur zentralen Lösung im DACH-Raumauszubauen.“
Als Führungspersönlichkeit setzt Bonfert auf klare Verantwortung, kollaboratives Arbeiten und konsequente Umsetzung. Der in Rumänien geborene und in Bayern aufgewachsene CTO ist begeisterter Handballspieler, Segler – und Verfechter pragmatischer Innovation:
„Ich bin überzeugt davon, dass Technologie dann erfolgreich ist, wenn sie echte Probleme löst. Mein Anspruch ist es, mit Infoniqa Produkte auf den Markt zubringen, die unsere Kundinnen und Kunden nachhaltig unterstützen – und das nicht nur auf dem Papier, sondern im täglichen Einsatz.“
Über Infoniqa:
Die Infoniqa Gruppe ist ein führender Anbieter von Softwarelösungen für Human Resources, Payroll und Finance. Mit einem umfassenden Produktportfolio, lokalen Expertenteams und einem klaren Fokus auf Kundennähe unterstützt Infoniqa Unternehmen in der DACH-Region dabei, ihre Prozesse zu vereinfachen, gesetzeskonform zu gestalten und effizienter zu arbeiten.
Mehr unter www.infoniqa.com
Bildtext: Ulf Bonfert (Bildquelle: Infoniqa)
Medienkontakt
Infoniqa Holding GmbH
Markus Uhl
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E-Mail: presse@infoniqa.com
Telefon: +49 175 4352 862

Infoniqa beruft Elona Mortimer-Zhika zur Beiratsvorsitzenden
Infoniqa gibt die Ernennung von Elona Mortimer-Zhika zur neuen Beiratsvorsitzenden bekannt. Die international renommierte Technologie-Managerin verfügt über umfassende Erfahrung in der Skalierung globaler Softwareunternehmen, der digitalen Transformation sowie in ESG- und Diversity-Strategien.
Wels, Österreich, 25. September2025 – Die Infoniqa Group („Infoniqa“), ein führender Anbieter von HR-, Payroll-, Finanz- und ERP-Lösungen im DACH-Raum, gibt die Ernennung von Elona Mortimer-Zhika zur neuen Beiratsvorsitzenden bekannt. Die international renommierte Technologie-Managerin verfügt über umfassende Erfahrung in der Skalierung globaler Softwareunternehmen, der digitalen Transformation sowie in ESG- und Diversity-Strategien.. Unter anderem prägte sie als CEO den weltweiten Erfolg des Technologie-Unternehmens IRIS Software Group, einem führenden Anbieter von Software und Dienstleistungen für Buchhaltung, Personalwesen und Gehaltsabrechnung, in dem sie über fünf Jahre als CEO tätig war. Ihre Berufung zur Beiratsvorsitzenden der Infoniqa-Gruppe markiert den Beginn der nächsten Wachstumsphase des Unternehmens.
Infoniqa ist Marktführer in den Bereichen HR, Payroll, Finance und ERP in der DACH-Region und betreut mehr als 40.000 Kunden in Europa. Zuletzt hat die Gruppe mit BRZ, Sawayo und Perview weitere führende Lösungsanbieter übernommen.
Mortimer-Zhika folgt auf Mark Nieuwendijk, der seit 2020 den Vorsitz innehatte. Nieuwendijk bleibt dem Beirat erhalten und wird gemeinsam mit Mortimer-Zhika, CEO Hans-Jürgen Wels und dem Investor Warburg Pincus das aktuelle Momentum weiter vorantreiben.
Elona Mortimer-Zhika kommentiert ihre Ernennung: „Ich freue mich sehr, diese Position bei Infoniqa in einer so spannenden Phase zu übernehmen. Mit tollen Kunden, wettbewerbsfähigen Lösungen und hoch engagierten Mitarbeitern freue ich mich darauf, das Unternehmen in seiner nächsten Wachstumsphase zu unterstützen. Durch konsequente Innovation, eine klare Strategie und eine werteorientierte, kundenfokussierte Kultur werden wir nachhaltiges Wachstum schaffen und neue Chancen für Kunden, Mitarbeitende und Partner eröffnen.“
Hans-Jürgen Wels, CEO der Infoniqa Group, ergänzt: „Mit Elona gewinnen wir eine Führungspersönlichkeit, die strategisches Denken mit klaren Werten verbindet. Ihre Expertise und internationale Erfahrung in der Leitung eines ähnlichen Unternehmens werden unseren Fokus auf Kundenzentrierung und Innovation schärfen. Ihr Engagement für gesellschaftliche Verantwortung macht sie zur idealen Besetzung. Ich freue mich sehr, sie im Beirat willkommen zu heißen.“
Nieuwendijk sagt: „Ich freue mich darauf, gemeinsam mit Elona das Managementteam dabei zu unterstützen und zu beraten, das organische Wachstum auszubauen und zukunftsorientierte Themen voranzutreiben, von der Cloud-Umstellung und ESG-Initiativen bis hin zu strategischen Partnerschaften und der Entwicklung weiterer Hebel zur Wertschöpfung.“
Über Elona Mortimer-Zhika
Mortimer-Zhika wurde in Albanien geboren und erhielt mit 16 Jahren ein Stipendium am United World College of the Atlantic, eine Erfahrung, die ihren Blick auf die Welt und ihr lebenslanges Engagement für Chancengleichheit geprägt hat. Nach einem Abschluss mit Auszeichnung in Accounting & Economics machte sie Karriere bei den Big Four Accounting-Firmen und übernahm Führungsrollen in Private-Equity-finanzierten Technologieunternehmen.
Als CEO von IRIS Software verdreifachte sie den Umsatz auf über 500 Mio. Pfund, expandierte in die USA, transformierte das Unternehmen zur Cloud-SaaS-Plattform und integrierte über 30 Übernahmen. IRIS erzielte unter ihrer Führung ESG-Spitzenwerte und wurde mehrfach als „Great Place to Work“ sowie als „Best Workplace for Women“ ausgezeichnet.
Mortimer-Zhika wurde unter anderem als Tech CEO of the Year 2023,Top 100 Most Influential People in Accounting USA 2022 und Business Woman of the Year 2020 bei den UK Tech Awards geehrt. Sie ist Mitglied in den Beiräten mehrerer Software-Unternehmen und engagiert sich für Diversität, soziale Mobilität und Bildungsinitiativen für benachteiligte Gruppen im Technologiesektor.
Bildtext: Elona Mortimer-Zhika (Bildquelle: Infoniqa)
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Über Infoniqa
Die Infoniqa Group ist ein führender Anbieter von Payroll-, Finanz- und HR-Outsourcing- sowie Softwarelösungen in der DACH-Region. 40.000 Kunden in ganz Europa vertrauen auf Infoniqa, um digitale Transformation voranzutreiben und Prozesse effizienter zu gestalten. Mit 25 Standorten europaweit ist Infoniqa nah an den Kunden und setzt neue Standards im BPaaS-Sektor. www.infoniqa.com
Über Warburg Pincus
Aarburg Pincus LLC ist der Pionier im Bereich globaler Wachstumsinvestitionen. Das Unternehmen besteht seit 1966 als Partnerschaft und verfügt über die Flexibilität und Erfahrung, um Investoren und Managementteams über Marktzyklen hinweg nachhaltig zum Erfolg zuführen. Aktuell verwaltet das Unternehmen mehr als 86 Milliarden US-Dollar und hat über 220 Unternehmen im Portfolio, die über unterschiedliche Entwicklungsphasen, Branchen und Regionen verteilt sind. Seit Gründung hat Warburg Pincus hat im Rahmen seiner Private Equity-, Immobilien- und Kapitallösungsstrategien in mehr als 1.000 Unternehmen investiert.
Warburg Pincus hat seinen Hauptsitz in New York und unterhält Büros in Amsterdam, Peking, Berlin, Hongkong, Houston, London, Luxemburg, Mumbai, Mauritius, San Francisco, SãoPaulo, Shanghai und Singapur. Weitere Informationen unter www.warburgpincus.com und auf LinkedIn.

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