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Beiträge zu Fallbeispielen, Marktentwicklungen und Trends sowie Tipps und  Einschätzungen unserer Fachleute.

Social Selling: Verkaufen in sozialen Netzwerken
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Social Selling: Verkaufen in sozialen Netzwerken

Soziale Netzwerke wie LinkedIn oder XING werden für Unternehmen als Vertriebskanal immer wichtiger, sagt Tim Cortinovis. Im Videotalk "Butter bei die Fische" erläutert der Experte für Digital Sales, wie Social Selling geht und was Unternehmen davon haben.

5 Min. Lesezeit

Lange galten soziale Netzwerke in erster Linie als digitale Plattformen für den privaten Bereich. Dies habe sich jedoch geändert, sagt Tim Cortinovis, gefragter Keynote-Speaker und Fachmann für digitale Transformation und Automatisierung im Vertrieb. Nicht zuletzt getrieben durch die Corona-Pandemie erkennen inzwischen immer mehr Unternehmen das Potenzial von Social Selling.

Beim Business-to-Business-Vertrieb die Hauptplattformen: LinkedIn und XING

Unternehmer, die sich für Social Selling interessieren, stehen zuerst vor der Frage nach der richtigen Plattform. Mittlerweile gibt es nämlich eine ganze Reihe von sozialen Netzwerken, doch nicht jedes eignet sich für jedes Unternehmen.

Als zurzeit besonders wichtige Plattformen für Firmen nennt Tim Cortinovis LinkedIn und XING – gerade, aber nicht nur im Business-to-Business-Geschäft (B2B). Dabei sieht der Experte LinkedIn im Aufwärtstrend. Viele Unternehmen in Deutschland seien inzwischen von XING zu dem international ausgerichteten Portal gewechselt. So finde auf LinkedIn mittlerweile die „lebendigere Diskussion“ statt. XING entwickele sich dagegen zunehmend zum Online-Karrierenetzwerk, biete aber nach wie vor die ausgereifteren Gruppenfunktionen. Für B2B-Unternehmen, die stark auf visuelle Inhalte setzen, also etwas zu zeigen haben, könne zudem Instagram interessant sein, so Tim Cortinovis.

Auf ein deutlich größeres Spektrum an infrage kommenden sozialen Netzwerken können dem Experten zufolge Firmen zugreifen, die sich direkt an Endverbraucher wenden (B2C). Neben Instagram seien hier beispielsweise TikTok und – mit Abstrichen – noch Facebook sowie verschiedene neue Plattformen zu nennen, die zurzeit entstehen.

Wichtig beim Verkaufen in sozialen Netzwerken: Persönlichkeit zeigen

Unabhängig von der Plattform und der Zielgruppe gilt beim Social Selling: Persönliche Profile von Mitarbeitenden erzielen grundsätzlich eine bessere Wirkung als eher unpersönliche Unternehmensprofile. Daher sollten sich in sozialen Netzwerken Beschäftigte des Unternehmens mit aussagekräftigen, sympathischen Profilen präsentieren, sagt Tim Cortinovis. Dabei komme es darauf an, in der entsprechenden Zielgruppe schnell Kontakte aufzubauen und kontinuierlich relevante Inhalte zu posten. In diesem Zusammenhang sei es sinnvoll, das eigene Angebot zu zeigen – platte Werbung sei jedoch tabu! Am Ende gehe es immer darum, Glaubwürdigkeit zu erzeugen und Vertrauen zu schaffen.

Vier Tipps für erfolgreiches Social Selling

  1. Schaffen Sie Relevanz für Ihre Zielgruppe! Präsentieren Sie in sozialen Netzwerken Inhalte, die für Ihre Zielgruppe tatsächlich interessant sind. Dies kann selbst produzierter oder auch weitergeleiteter Content sein, etwa zu technologischen Aspekten oder regulatorischen Fragen.
  2. Betreiben Sie keine Kaltakquise! Fallen Sie nicht schon bei der ersten Kontaktaufnahme mit der Tür ins Haus. Das funktioniert auf Social Media nicht und verursacht möglicherweise sogar einen Shitstorm. Wählen Sie lieber eine herzliche Ansprache und erwähnen Sie lediglich, um welches Thema es bei Ihnen geht. Dies können Sie zum Beispiel mit einer Einladung zu einem Gespräch oder zu einem thematisch passenden Event (z. B. Webinar) verbinden.
  3. Bleiben Sie am Ball! Machen Sie den sprichwörtlichen Sack zu und verfolgen Sie Kontaktaufnahmen und Gespräche mit Personen aus Ihrem Netzwerk auch weiter. Disziplinieren und fokussieren Sie sich daher bei Ihren Social-Media-Aktivitäten.
  4. Trennen Sie Berufliches und Privates! Achten Sie darauf, dass Ihr Auftreten im Web ein konsistentes und glaubwürdiges Gesamtbild abgibt. Hierzu ist es empfehlenswert, vielleicht nicht jede private Aktivität oder Vorliebe im Internet sichtbar zu machen. Wer also beispielsweise im beruflichen Kontext in sozialen Netzwerken Green-Tech-Produkte vertreibt, sollte vorsichtig damit sein, sich als Porsche-Liebhaber öffentlich zu erkennen zu geben.
Kundenumfrage: So beurteilen Anwender das Angebot von Suiteify
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Kundenumfrage: So beurteilen Anwender das Angebot von Suiteify

Wie bewerten Anwender die ERP-Lösungen von Suiteify? Welche Produkte und Leistungen brauchen die Unternehmen in den kommenden Jahren? Der Softwarehersteller hat seine Kunden befragt. Was dabei herauskam, erläutert Geschäftsführer Ulrich Brehmer in diesem Beitrag.

5 Min. Lesezeit

Wer fragt, darf sich über die Antwort nicht wundern. Das war uns klar, als wir uns dafür entschieden, im Rahmen der Fortschreibung unserer Unternehmensstrategie Kunden zu befragen. Kundenmeinungen einzuholen ist für uns grundsätzlich nichts Neues: Beispielsweise führen wir monatliche Qualitäts-Checks anhand von jeweils rund 100 Kundenrückmeldungen über die Zufriedenheit mit dem telefonischen Support der Suiteify Profiline durch. Außerdem machen wir regelmäßig produktbezogene Umfragen wie zuletzt zur Anbindung von Zahlungsdienstleistern an Suiteify Finance classic. Aber eine allgemeine Kundenumfrage zur Zufriedenheit mit unseren Produkten, Leistungen und Preisen – das war für uns Neuland. Um so gespannter waren wir auf die Auswertung der Antworten.

Kundenumfrage zeigt hohe Anwenderzufriedenheit

Zur Teilnahme an der Onlinebefragung hatten wir im November 2021 rund 650 Kunden eingeladen, die einen Querschnitt aus Branchen, Unternehmensgrößen und eingesetzten Suiteify Anwendungen darstellen. Am Ende der Umfragefrist lagen uns knapp 200 vollständig beantwortete Umfragen vor. Mit der Rücklaufquote von knapp einem Drittel waren wir schon einmal zufrieden – und mit den Ergebnissen ebenfalls:

Nach Schulnoten beurteilen die Befragten unsere Softwareprodukte mit einer glatten 2,0, die Leistung in Service & Support sogar mit 1,8 und das Preis-Leistungs-Verhältnis mit 2,2. In einer Gesamtnote ausgedrückt bewerten uns unsere Kunden sogar noch ein wenig besser und geben uns die Note 1,8 (siehe folgende Grafik).

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Kunden bescheinigen Suiteify positive Entwicklung

Interessant war und ist für uns auch, welche Veränderungen die Anwender bei Suiteify in den zurückliegenden Jahren wahrgenommen haben. Denn wir haben ja bewusst in letzter Zeit an einigen strategischen Stellschrauben gedreht. Besonders häufig (54 Prozent) haben unsere Kunden erfreulicherweise positive Veränderungen bei der Leistungsfähigkeit unserer Produkte festgestellt. Diese Feststellung korrespondiert mit der Wahrnehmung der Innovationsfähigkeit von Suiteify: 39 Prozent unserer Kunden bescheinigen uns hinsichtlich der technischen Neuerungen der vergangenen Jahre eine positive Veränderung. Eine gleichbleibende Leistungsqualität sehen die Befragten in puncto Kommunikation (55 Prozent) und Service & Support (57 Prozent). Mit Aufmerksamkeit haben wir zur Kenntnis genommen, dass immerhin 9 Prozent unserer Anwender eine Verschlechterung bei Service & Support feststellen. Hier gilt es nun, genauer hinzuschauen und gegebenenfalls entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.

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Kundenumfrage liefert wichtige Impulse für strategische Ausrichtung

Ein wichtiges Ziel unserer Kundenumfrage bestand darin, zu erfahren, welche Produkte und Lösungen die Anwender von uns als Digitalisierungspartner in den kommenden Jahren erwarten. Daher fragten wir nach Angeboten bzw. Nutzungsmöglichkeiten, die aus Anwendersicht künftig besonders an Bedeutung gewinnen werden. Welchen Aspekten Suiteify Kunden eine zunehmende Bedeutung beimessen, zeigt die folgende Grafik.

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Die Antworten unserer Kunden sind in unsere aktuelle Strategie 2024 eingeflossen. Darin haben wir unsere Ausrichtung für die kommenden drei Jahre definiert. Die Wünsche der Anwender betrachten wir dabei als Auftrag, an den genannten Themen weiterzuarbeiten:

  • So werden wir unsere Self-Service-Palette im Support weiter ausbauen.
  • Über standardisierte Webschnittstellen (API – Application Programming Interface) werden wir die Erweiterungsmöglichkeiten unserer ERP-Lösungen kontinuierlich steigern.
  • Mobile Apps werden die Nutzung von Suiteify Lösungen auf verschiedenen Endgeräten und auch unterwegs ermöglichen.
  • Und mit Cloud- bzw. Hosting-Angeboten versetzen wir unsere Kunden in die Lage, die Suiteify Leitanwendungen ohne eigene Server-Hardware  zu nutzen. Wie das schon heute funktioniert, erläutern Experten in unserem kostenlos abrufbaren Webinar „Suiteify in der Cloud“.
Agile Methoden im Vertrieb: So steigern Sie den Umsatz
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Agile Methoden im Vertrieb: So steigern Sie den Umsatz

Den Umsatz steigern - welches Unternehmen will das nicht? Doch, bloß wie? Durch agile Methoden im Vertrieb, sagt Fachmann Stefan Mayer. Hier erläutert er, warum Agilität den Vertrieb erfolgreicher macht.

5 Min. Lesezeit

Der Begriff der Agilität begegnet einem schon seit längerem im Zusammenhang mit Software-Entwicklung. Er steht dort für hohe Flexibilität, schnelle Handlungs- und Anpassungsfähigkeit sowie Produktivitätssteigerung. Inzwischen hat sich das Agilitätsprinzip auf weitere Bereiche der Arbeitswelt ausgedehnt, wie Stefan Mayer, Geschäftsführer der SCOPAG GmbH, berichtet. Der Hamburger verhilft seinen Unternehmenskunden seit gut zehn Jahren durch agile Methoden im Vertrieb zu mehr Erfolg.

Wie funktioniert Agilität im Vertrieb?

Die Idee zur Übertragung des Agilitätsgedankens auf eine Vertriebsorganisation hatte Stefan Mayer bereits vor mehreren Jahren. Mittlerweile nutzt der Vertriebsprofi bei seinen Kundenprojekten zahlreiche Werkzeuge aus dem Instrumentenkasten der agilen Software-Entwicklung. So wird die Umsetzung der Vertriebsziele – in Anlehnung an die Scrum-Methodik – durch sogenannte Sprints begleitet. In einem Daily können die Ergebnisse täglich besprochen und das Vorankommen diskutiert werden. In den Reviews überprüft die Vertriebsmannschaft die Zielerreichung gemeinsam und transparent. Und in regelmäßigen Retrospektiven geht es darum, was man aus den Erfahrungen der Sprints in Bezug auf Zielerreichung bzw. Zielverfehlung lernen kann.

Welche Vorzüge bietet Vertrieb nach agilen Methoden?

Agile Vertriebsmethoden ermöglichen es Unternehmen nach Einschätzung von Stefan Mayer, ihre Ziele schneller zu überprüfen und das Vorgehen bedarfsgerecht anzupassen. „Wirklich beeinflussen kann ich nur kurzfristige Ziele. Wenn ich aber erst nach einem Jahr feststelle, dass meine Zielsetzung falsch war, habe ich viel Zeit und möglicherweise auch Umsatzpotenzial verloren“, berichtet er von seinen Erfahrungen aus Kundenprojekten. Zudem seien agile Vorgehensweisen gerade für jüngere Vertriebstalente sehr attraktiv, was wiederum die Rekrutierung von Nachwuchskräften erleichtere.

Für Unternehmen, die auch künftig erfolgreich sein wollen, sieht Mayer keine Alternative zur Beschäftigung mit agilen Methoden im Vertrieb. Die Geschwindigkeit der Veränderungen im betrieblichen Umfeld nehme nicht zuletzt aufgrund der Digitalisierung rasant zu. Es sei also höchste Zeit, sich die eigenen Prozesse – auch und gerade im Vertrieb – anzuschauen und sie anzupassen.

Fünf grundlegende Tipps zur Einführung von agilen Vertriebsmethoden

Unternehmen die agile Methoden im Vertrieb einführen möchten, sollten die folgenden Ratschläge berücksichtigen:

  1. Definieren Sie SMARTE Ziele. Vertriebsziele müssen regelmäßig überprüft und ggf. angepasst werden. Das geht nur, wenn die Ziele spezifisch, messbar, aktiv beeinflussbar, realistisch und terminiert, kurz: SMART, sind.
  2. Starten Sie nicht zu wissenschaftlich. Der Vertriebsexperte rät: einfach mal ausprobieren! Wichtig ist dabei, mit Menschen zu starten, die Lust haben und die Bereitschaft mitbringen, neue Wege zu gehen und über ihre Erfahrungen zu berichten.
  3. Verwechseln Sie Agilität nicht mit Chaos. Agil zu handeln heißt nicht, keine Regeln zu beachten – im Gegenteil. Der Baukasten für agile Vertriebsmethoden besteht aus fest definierten Werkzeugen, die es konsequent einzusetzen gilt. Damit die Beweglichkeit die notwendigen Leitplanken bekommt.
  4. Lassen Sie Fehler zu. Es ist leicht, vor dem eigenen Team über Erfolge zu berichten. Aber der Lerneffekt bei Misserfolgen ist oft viel größer. Also braucht es eine positive Fehlerkultur in der Organisation, damit aus allen Erfahrungen gelernt werden kann.
  5. Setzen Sie den Fokus. Zur Auswahl der richtigen Ziele gehört auch ein klares Nein zu den weniger wichtigen Zielen. Sonst ist die Gefahr groß, die falschen Ziele anzuvisieren.
Free Cashflow: Der Schlüssel zur Unternehmensbewertung
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Free Cashflow: Der Schlüssel zur Unternehmensbewertung

Die wichtigsten Grundlagen im Überblick.

5 Min. Lesezeit

Was ist der Free Cashflow? Eine Definition

Der Free Cashflow (FCF) zählt zu den wichtigsten Liquiditätskennzahlen. Er zeigt auf, wie viel Geld einem Unternehmen zur Verfügung steht, um Dividenden auszuschütten oder Aktien zurückzukaufen – und so Aktionäre am Erfolg des Unternehmens teilhaben zu lassen. Der Free Cashflow wird definiert als operativer Cashflow abzüglich des Cashflows aus der Investitionstätigkeit.

Warum ist der Free Cashflow so wichtig?

Der Free Cashflow ist vor allem für Investoren, aber auch für Fremdkapitalgeber eine besonders wichtige und nützliche Kennzahl. Er misst die Finanzkraft zur Tilgung von Darlehen oder zur Zahlung von Dividenden eines Unternehmens. Folglich handelt es sich beim Free Cashflow um ein wichtiges Instrument bei Anlageentscheidungen. Der Vorteil: Der Free Cashflow kann praktisch nicht durch Bilanztricks verfälscht werden. Zwar ziehen Unternehmen manchmal größere Investitionen vor oder verschieben diese in eine spätere Periode, um den Cashflow zu beeinflussen. Da Investitionstätigkeiten beim Free Cashflow aber hinausgerechnet werden, entsteht für Aktionäre ein klares Bild über die tatsächlichen Geldmittel, die dem Unternehmen zur Dividendenausschüttung zur Verfügung stehen.

Gerade über mehrere Jahre betrachtet ist der Free Cashflow eine wichtige Finanzgröße, zeigt er doch, ob ein Unternehmen in der Lage ist, seine finanzielle Balance über längere Zeit zu bewahren.

Deshalb wird der Free Cashflow gerne als Basis zur Bewertung eines Unternehmens herangezogen – und zwar über den sogenannten Discounted Cashflow, kurz DCF: Es wird allgemein angenommen, dass ein Unternehmen genau so viel wert ist, wie es in Zukunft Zahlungsströme für die Kapitalgeber erwirtschaften wird. Man berechnet dazu den Barwert aller zukünftigen FCF. Je höher dieser Wert – also der Free Cashflow – ist, desto mehr ist die Firma wert. Demzufolge basiert der DCF auf Annahmen über künftige (d. h. diskontierte) freie Geldflüsse.

Aber Achtung: Der Aufwand für die Schätzung künftiger freier Cashflows ist groß. Da man bei der DCF-Methode von einer unbegrenzten Lebensdauer des Unternehmens ausgeht, berechnet man für den FCF außerhalb einer klaren Planungsperiode einen sogenannten Residualwert. Dabei können schon kleine Abweichungen in den getroffenen Annahmen zu großen Wertdifferenzen führen.

Trotzdem gilt das DCF-Verfahren als umfassendste und anerkannteste Methode zur Bestimmung des Unternehmenswertes. Korrekt angewendet, handelt es sich beim DCF um eine wahrheitsgetreue Kennzahl, die den Wert eines Unternehmens sehr genau beziffern kann.

Wie berechnet man den Free Cashflow?

Der Free Cashflow lässt sich mit einer direkten oder einer indirekten Methode ermitteln:

FCF ermitteln: Direkte Methode

Jahresergebnis
+ Abschreibungen
+/- Veränderung langfristige Rückstellungen
= Brutto-Cashflow

- Steuern
- Eigenkapitalentnahmen
+/- Rücklagenzuführung oder -auflösung
= Netto-Cashflow

- Investitionen
+ Desinvestitionen
= Free Cashflow

FCF ermitteln: Indirekte Methode

EBIT
- Steuern
+ Abschreibungen
+ Bildung / - Auflösung langfristiger Rückstellungen
= Betriebswirtschaftlicher Cashflow (brutto vor Zinsen)

+ Desinvestitionen
- Investitionen
+/- Änderung Nettoumlaufsvermögen (NUV)
= Free Cashflow

Entsprechend bildet der Free Cashflow alle Zahlungsströme ab, die im Unternehmen bleiben, abzüglich der Investitionen und zuzüglich der Desinvestitionen.

Onlinemarketing für KMU - Tipps vom Experten
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Onlinemarketing für KMU - Tipps vom Experten

Online-Marketing ist heute eine der wichtigsten Säulen eines erfolgreichen Unternehmensauftritts. Dennoch haben viele mittelständische Betriebe noch Nachholbedarf, wenn es um digitale Sichtbarkeit und effektive Onlinewerbung geht. Fachmann Jan Schulte empfiehlt KMU, sich intensiv mit den Möglichkeiten des digitalen Marketings auseinanderzusetzen. Im Video erläutert er, wie Mittelständler ihre Onlinemarketing-Strategien verbessern können.

5 Min. Lesezeit

Warum Onlinemarketing für KMU entscheidend ist

Der große Vorteil von Onlinemarketing gegenüber klassischen Werbeformen liegt Jan Schulte zufolge auf der Hand: die Messbarkeit von Zielen und Erfolgen.

Unternehmen können ihre Maßnahmen schnell anpassen und so eine präzise Zielgruppenansprache erreichen. Dies führt zu effizienteren Kampagnen und höheren Erfolgsquoten im digitalen Marketing.

Die vier wichtigsten Faustregeln für erfolgreiches Onlinemarketing

1. Klare Ziele für Ihre Onlinemarketing-Kampagne definieren

Definieren Sie vorab, welche Produkte verkauft, wie viele Kontakte erreicht und welcher Umsatz erzielt werden soll. Planen Sie dabei flexibel und nach dem Versuch-und-Irrtum-Prinzip, um schnell auf Veränderungen reagieren zu können.

2. Die richtigen Marketing-Kanäle auswählen

Wählen Sie die digitalen Kanäle gezielt nach dem Nutzungsverhalten Ihrer Zielgruppe aus. Ob Social Media, Suchmaschinenmarketing (SEM), bezahlte Anzeigen (SEA) oder der eigene Onlineshop – der richtige Kanal entscheidet über den Erfolg Ihrer Online-Marketing-Strategie.

3. Relevante Inhalte erstellen

Content ist das Herzstück jedes Onlinemarketings. Erstellen Sie Inhalte, die für Ihre Zielgruppe wichtig sind, und nutzen Sie passende Keywords, damit Ihre Angebote über Suchmaschinen leicht gefunden werden. So steigern Sie die Sichtbarkeit Ihres Unternehmens und verbessern Ihre Position im digitalen Wettbewerb.

4. Erfolg messen und regelmäßig bewerten

Kontrollieren Sie die Ergebnisse Ihrer Onlinemarketing-Maßnahmen kontinuierlich. Berücksichtigen Sie dabei datenschutzrechtliche Vorgaben wie die DSGVO. Nur durch regelmäßige Analyse können Sie Ihre Strategien optimieren und den größtmöglichen Nutzen aus Ihren Marketingaktivitäten ziehen.

Mit diesen praxisnahen Maßnahmen können KMU ihre digitale Sichtbarkeit deutlich steigern, typische Fehler vermeiden und das volle Potenzial von Onlinemarketing für KMU ausschöpfen.

PR für den Mittelstand - Tipps von einer Expertin
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PR für den Mittelstand - Tipps von einer Expertin

Die meisten kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) nutzen verschiedene Marketinginstrumente, um auf ihre Produkte und Dienstleistungen aufmerksam zu machen. Im Bereich der Public Relations (PR) agieren jedoch bislang nur wenige Mittelständler konsequent und nachhaltig. Dabei können PR-Aktivitäten gerade für den Mittelstand äußerst wertvoll sein, betont Martina Warning. Die PR-Expertin beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren mit der Öffentlichkeitsarbeit von Unternehmen. Im Video erläutert sie, welche Aspekte KMU bei der Planung und Umsetzung von PR-Maßnahmen berücksichtigen sollten.

5 Min. Lesezeit

Der englische Begriff “Public Relations” wird meist mit dem Wort “Öffentlichkeitsarbeit” ins Deutsche übersetzt. Dies sei aber zu kurz gesprungen, sagt Martina Warning, geschäftsführende Gesellschafterin der John Warning Corporate Communications GmbH.

“Nicht zufällig lautet die Langfassung von PR ‚Public Relations‘, und wir sprechen somit von einer Mehrzahl von ‚Beziehungen‘, die damit adressiert werden”, so die PR-Expertin. “Die eine Öffentlichkeit gibt es nämlich nicht”, fügt sie hinzu. Damit die Botschaften ankommen, müsse PR für den Mittelstand daher eine Vielzahl von Zielgruppen ansprechen.

Die drei wichtigsten Regeln für erfolgreiche PR-Kampagnen

1. Legen Sie Ihre PR-Arbeit transparent und dialogorientiert an. Zuhören ist genauso wichtig wie Senden.

"Um Image, Strategie und Ausrichtung eines Unternehmens zu prägen, müssen wir Inhalte, Kanäle und Adressaten für die Aussagen genau auswählen“, so PR-Fachfrau Warning. Denn das Ziel guter PR-Arbeit sei es, das persönliche Gespräch zwischen Absender und Empfänger, also Unternehmen und Kunden, zu ersetzen.

2. Senden Sie Nachrichten – keine Werbung. Glaubwürdigkeit und Authentizität sind die wichtigsten Merkmale von PR-Botschaften.

“Gute Geschichten hat eigentlich jedes Unternehmen zu erzählen”, sagt Martina Warning. Dies können Geschichten über die eigene Gründungsgeschichte und die Menschen im Unternehmen, aber auch über die Produkte und Leistungen sein. Dabei müsse jedoch immer der Nutzen für den Kunden im Vordergrund stehen.

Zudem sei die Glaubwürdigkeit von Botschaft, Absender und Medium von elementarer Bedeutung für den Erfolg von PR-Maßnahmen. „Vertrauenswürdigkeit ist das höchste Gut bei unserer Arbeit“, macht die Expertin deutlich und weist darauf hin, dass gerade journalistisch geprägte Print-Medien gegenüber digitalen Medien einen Vertrauensvorsprung bei vielen Zielgruppen haben.

3. Bedenken Sie, dass sich der Erfolg von PR-Arbeit nicht in kurzfristigen Ergebnissen messen lässt, sondern eher mittel- bis langfristige Wirkung entfaltet.

Kurzfristige Erfolge sind bei PR-Arbeit auch nicht das primäre Ziel. Vielmehr geht es um den Aufbau einer langfristigen Vertrauensbeziehung. Dabei spielen Fachmedien, durchaus auch im Printformat, nach Einschätzung von Martina Warning noch immer eine wichtige Rolle, gerade im B2B-Geschäft (Business-to-Business).

Im Vergleich zu den digitalen Medien lasse sich hier jedoch die Wahrnehmung und damit der Erfolg einer PR-Kampagne schwieriger messen.

Free Cashflow: Der Schlüssel zur Unternehmensbewertung
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Free Cashflow: Der Schlüssel zur Unternehmensbewertung

Die wichtigsten Grundlagen im Überblick.

5 Min. Lesezeit

Was ist der Free Cashflow? Eine Definition

Der Free Cashflow (FCF) zählt zu den wichtigsten Liquiditätskennzahlen. Er zeigt auf, wie viel Geld einem Unternehmen zur Verfügung steht, um Dividenden auszuschütten oder Aktien zurückzukaufen – und so Aktionäre am Erfolg des Unternehmens teilhaben zu lassen. Der Free Cashflow wird definiert als operativer Cashflow abzüglich des Cashflows aus der Investitionstätigkeit.

Warum ist der Free Cashflow so wichtig?

Der Free Cashflow ist vor allem für Investoren, aber auch für Fremdkapitalgeber eine besonders wichtige und nützliche Kennzahl. Er misst die Finanzkraft zur Tilgung von Darlehen oder zur Zahlung von Dividenden eines Unternehmens. Folglich handelt es sich beim Free Cashflow um ein wichtiges Instrument bei Anlageentscheidungen. Der Vorteil: Der Free Cashflow kann praktisch nicht durch Bilanztricks verfälscht werden. Zwar ziehen Unternehmen manchmal größere Investitionen vor oder verschieben diese in eine spätere Periode, um den Cashflow zu beeinflussen. Da Investitionstätigkeiten beim Free Cashflow aber hinausgerechnet werden, entsteht für Aktionäre ein klares Bild über die tatsächlichen Geldmittel, die dem Unternehmen zur Dividendenausschüttung zur Verfügung stehen.

Gerade über mehrere Jahre betrachtet ist der Free Cashflow eine wichtige Finanzgröße, zeigt er doch, ob ein Unternehmen in der Lage ist, seine finanzielle Balance über längere Zeit zu bewahren.

Deshalb wird der Free Cashflow gerne als Basis zur Bewertung eines Unternehmens herangezogen – und zwar über den sogenannten Discounted Cashflow, kurz DCF: Es wird allgemein angenommen, dass ein Unternehmen genau so viel wert ist, wie es in Zukunft Zahlungsströme für die Kapitalgeber erwirtschaften wird. Man berechnet dazu den Barwert aller zukünftigen FCF. Je höher dieser Wert – also der Free Cashflow – ist, desto mehr ist die Firma wert. Demzufolge basiert der DCF auf Annahmen über künftige (d. h. diskontierte) freie Geldflüsse.

Aber Achtung: Der Aufwand für die Schätzung künftiger freier Cashflows ist groß. Da man bei der DCF-Methode von einer unbegrenzten Lebensdauer des Unternehmens ausgeht, berechnet man für den FCF außerhalb einer klaren Planungsperiode einen sogenannten Residualwert. Dabei können schon kleine Abweichungen in den getroffenen Annahmen zu großen Wertdifferenzen führen.

Trotzdem gilt das DCF-Verfahren als umfassendste und anerkannteste Methode zur Bestimmung des Unternehmenswertes. Korrekt angewendet, handelt es sich beim DCF um eine wahrheitsgetreue Kennzahl, die den Wert eines Unternehmens sehr genau beziffern kann.

Wie berechnet man den Free Cashflow?

Der Free Cashflow lässt sich mit einer direkten oder einer indirekten Methode ermitteln:

FCF ermitteln: Direkte Methode

Jahresergebnis
+ Abschreibungen
+/- Veränderung langfristige Rückstellungen
= Brutto-Cashflow

- Steuern
- Eigenkapitalentnahmen
+/- Rücklagenzuführung oder -auflösung
= Netto-Cashflow

- Investitionen
+ Desinvestitionen
= Free Cashflow

FCF ermitteln: Indirekte Methode

EBIT
- Steuern
+ Abschreibungen
+ Bildung / - Auflösung langfristiger Rückstellungen
= Betriebswirtschaftlicher Cashflow (brutto vor Zinsen)

+ Desinvestitionen
- Investitionen
+/- Änderung Nettoumlaufsvermögen (NUV)
= Free Cashflow

Entsprechend bildet der Free Cashflow alle Zahlungsströme ab, die im Unternehmen bleiben, abzüglich der Investitionen und zuzüglich der Desinvestitionen.

Onlinemarketing für KMU - Tipps vom Experten
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Onlinemarketing für KMU - Tipps vom Experten

Online-Marketing ist heute eine der wichtigsten Säulen eines erfolgreichen Unternehmensauftritts. Dennoch haben viele mittelständische Betriebe noch Nachholbedarf, wenn es um digitale Sichtbarkeit und effektive Onlinewerbung geht. Fachmann Jan Schulte empfiehlt KMU, sich intensiv mit den Möglichkeiten des digitalen Marketings auseinanderzusetzen. Im Video erläutert er, wie Mittelständler ihre Onlinemarketing-Strategien verbessern können.

5 Min. Lesezeit

Warum Onlinemarketing für KMU entscheidend ist

Der große Vorteil von Onlinemarketing gegenüber klassischen Werbeformen liegt Jan Schulte zufolge auf der Hand: die Messbarkeit von Zielen und Erfolgen.

Unternehmen können ihre Maßnahmen schnell anpassen und so eine präzise Zielgruppenansprache erreichen. Dies führt zu effizienteren Kampagnen und höheren Erfolgsquoten im digitalen Marketing.

Die vier wichtigsten Faustregeln für erfolgreiches Onlinemarketing

1. Klare Ziele für Ihre Onlinemarketing-Kampagne definieren

Definieren Sie vorab, welche Produkte verkauft, wie viele Kontakte erreicht und welcher Umsatz erzielt werden soll. Planen Sie dabei flexibel und nach dem Versuch-und-Irrtum-Prinzip, um schnell auf Veränderungen reagieren zu können.

2. Die richtigen Marketing-Kanäle auswählen

Wählen Sie die digitalen Kanäle gezielt nach dem Nutzungsverhalten Ihrer Zielgruppe aus. Ob Social Media, Suchmaschinenmarketing (SEM), bezahlte Anzeigen (SEA) oder der eigene Onlineshop – der richtige Kanal entscheidet über den Erfolg Ihrer Online-Marketing-Strategie.

3. Relevante Inhalte erstellen

Content ist das Herzstück jedes Onlinemarketings. Erstellen Sie Inhalte, die für Ihre Zielgruppe wichtig sind, und nutzen Sie passende Keywords, damit Ihre Angebote über Suchmaschinen leicht gefunden werden. So steigern Sie die Sichtbarkeit Ihres Unternehmens und verbessern Ihre Position im digitalen Wettbewerb.

4. Erfolg messen und regelmäßig bewerten

Kontrollieren Sie die Ergebnisse Ihrer Onlinemarketing-Maßnahmen kontinuierlich. Berücksichtigen Sie dabei datenschutzrechtliche Vorgaben wie die DSGVO. Nur durch regelmäßige Analyse können Sie Ihre Strategien optimieren und den größtmöglichen Nutzen aus Ihren Marketingaktivitäten ziehen.

Mit diesen praxisnahen Maßnahmen können KMU ihre digitale Sichtbarkeit deutlich steigern, typische Fehler vermeiden und das volle Potenzial von Onlinemarketing für KMU ausschöpfen.

PR für den Mittelstand - Tipps von einer Expertin
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PR für den Mittelstand - Tipps von einer Expertin

Die meisten kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) nutzen verschiedene Marketinginstrumente, um auf ihre Produkte und Dienstleistungen aufmerksam zu machen. Im Bereich der Public Relations (PR) agieren jedoch bislang nur wenige Mittelständler konsequent und nachhaltig. Dabei können PR-Aktivitäten gerade für den Mittelstand äußerst wertvoll sein, betont Martina Warning. Die PR-Expertin beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren mit der Öffentlichkeitsarbeit von Unternehmen. Im Video erläutert sie, welche Aspekte KMU bei der Planung und Umsetzung von PR-Maßnahmen berücksichtigen sollten.

5 Min. Lesezeit

Der englische Begriff “Public Relations” wird meist mit dem Wort “Öffentlichkeitsarbeit” ins Deutsche übersetzt. Dies sei aber zu kurz gesprungen, sagt Martina Warning, geschäftsführende Gesellschafterin der John Warning Corporate Communications GmbH.

“Nicht zufällig lautet die Langfassung von PR ‚Public Relations‘, und wir sprechen somit von einer Mehrzahl von ‚Beziehungen‘, die damit adressiert werden”, so die PR-Expertin. “Die eine Öffentlichkeit gibt es nämlich nicht”, fügt sie hinzu. Damit die Botschaften ankommen, müsse PR für den Mittelstand daher eine Vielzahl von Zielgruppen ansprechen.

Die drei wichtigsten Regeln für erfolgreiche PR-Kampagnen

1. Legen Sie Ihre PR-Arbeit transparent und dialogorientiert an. Zuhören ist genauso wichtig wie Senden.

"Um Image, Strategie und Ausrichtung eines Unternehmens zu prägen, müssen wir Inhalte, Kanäle und Adressaten für die Aussagen genau auswählen“, so PR-Fachfrau Warning. Denn das Ziel guter PR-Arbeit sei es, das persönliche Gespräch zwischen Absender und Empfänger, also Unternehmen und Kunden, zu ersetzen.

2. Senden Sie Nachrichten – keine Werbung. Glaubwürdigkeit und Authentizität sind die wichtigsten Merkmale von PR-Botschaften.

“Gute Geschichten hat eigentlich jedes Unternehmen zu erzählen”, sagt Martina Warning. Dies können Geschichten über die eigene Gründungsgeschichte und die Menschen im Unternehmen, aber auch über die Produkte und Leistungen sein. Dabei müsse jedoch immer der Nutzen für den Kunden im Vordergrund stehen.

Zudem sei die Glaubwürdigkeit von Botschaft, Absender und Medium von elementarer Bedeutung für den Erfolg von PR-Maßnahmen. „Vertrauenswürdigkeit ist das höchste Gut bei unserer Arbeit“, macht die Expertin deutlich und weist darauf hin, dass gerade journalistisch geprägte Print-Medien gegenüber digitalen Medien einen Vertrauensvorsprung bei vielen Zielgruppen haben.

3. Bedenken Sie, dass sich der Erfolg von PR-Arbeit nicht in kurzfristigen Ergebnissen messen lässt, sondern eher mittel- bis langfristige Wirkung entfaltet.

Kurzfristige Erfolge sind bei PR-Arbeit auch nicht das primäre Ziel. Vielmehr geht es um den Aufbau einer langfristigen Vertrauensbeziehung. Dabei spielen Fachmedien, durchaus auch im Printformat, nach Einschätzung von Martina Warning noch immer eine wichtige Rolle, gerade im B2B-Geschäft (Business-to-Business).

Im Vergleich zu den digitalen Medien lasse sich hier jedoch die Wahrnehmung und damit der Erfolg einer PR-Kampagne schwieriger messen.