Suiteify - Where work flows

ERP, Finance, HR und Payroll Software für den Mittelstand – integriert in einer Suite

Alle geschäftskritischen Prozesse – verbunden, automatisiert, zuverlässig.

Über 40.000 Unternehmen im DACH-Raum arbeiten mit Suiteify.

EVERYTHING IN ONE PLACE

Bereit für den nächsten Schritt

Suiteify bündelt Ihre Arbeitsabläufe in ERP, Finance, HR und Payroll zentral und 100 % digital.

Diese Zahlen sagen mehr als tausend Zeilen

Seit 40 Jahren digitalisieren unsere Experten die individuellen HR- und Finanzprozesse unserer Kunden – und reduzieren dabei messbar den Aufwand.

40.000+

glückliche Kunden

6 Millionen

tägliche Nutzer

LÖSUNGEN

Unsere Lösungen im Überblick

Suiteify deckt die zentralen Geschäftsprozesse mittelständischer Unternehmen ab – als Lösung für einzelne Bereiche oder als verbundene Suite.

ERP

Aufträge und Geschäftsprozesse jederzeit im Griff, ohne Systembrüche.

Finance

Finanzbuchhaltung ohne manuelle Monatsabschlüsse und Excel-Exporte.

HR

Personalmanagement für den gesamten Mitarbeiterlebenszyklus.

Payroll

Lohn- und Gehaltsabrechnung, die keine Fehler macht.

Outsourcing

Finanzbuchhaltung und Payroll entlasten, wenn Personal fehlt.

Vision, Mission & Anspruch

Warum Suiteify?

Suiteify vereint jahrzehntelange Expertise aus ERP, Finance, HR und Payroll in einer Suite. So greifen Prozesse ineinander, statt nebeneinander herzulaufen.

Ein Partner für alle zentralen Prozesse

ERP, Warenwirtschaft, Finanzbuchhaltung, Personalmanagement und Lohnabrechnung erstmals in einer Suite für den Mittelstand.

Mehr Klarheit, weniger Komplexität

Durchgängige Abläufe und eine konsistente Datenbasis reduzieren doppelte Pflege und Fehlerquellen.

Bereit für die Zukunft – bewährt im Mittelstand

Über 40 Jahre DACH-Expertise, cloud-native Weiterentwicklung und praxisgerechte KI-Funktionen.

Software, die für Ihre Prozesse und Mitarbeiter 
entwickelt wurde

Arbeitet dort, wo Sie arbeiten.

Hat alle Daten, die Sie brauchen.

Bündelt Prozesse in einer Suite.

Module

Module und Funktionen, die Ihre Unternehmensprozesse optimieren

Jedes Modul arbeitet mit den anderen zusammen. Keine Insellösungen, nur ein System.

Rollen

Für Sie und Ihr Team entwickelt

Jede Rolle sieht, was sie braucht, Suiteify passt sich an, nicht umgekehrt.

VERTRAUEN

Über 40.000 Unternehmen setzen Lösungen von Suiteify ein – jeden Tag.

Ich bin sowohl Partner von Suiteify als auch von DATEV. Suiteify verlangt von mir aber keine einseitige Ausrichtung, sondern vertraut meiner Kompetenz und Loyalität.

Als Suiteify Partner bin ich Teil eines Teams. Ich kann jederzeit meine Anliegen vorbringen und es findet sich immer jemand, der weiterhelfen kann. Wie in einer privaten Beziehung ist auch die Partnerschaft Suiteify ein Geben und Nehmen.

Besonders wichtig ist uns die professionelle Arbeitsteilung: Während Suiteify den allgemeinen Support durchführt, spielen wir im Kundenkontakt vor Ort unsere Vertriebskompetenz aus, setzen individuelle Wünsche um und schulen die Anwender.

Wir haben 1984 mit Suiteify genau die richtige Standardsoftware gefunden, mit der wir den Kunden im Zusammenspiel mit zusätzlichen Dienstleistungen optimale Lösungen anbieten können.

BLOG

Insights und Wissen für effizienteres Arbeiten

Im Suiteify Blog finden Sie praxisnahe Impulse zu mittelstandsrelevanten Themen – von ERP und Finance über HR und Payroll bis hin zu Digitalisierung und KI. Verständlich erklärt, auf den DACH-Mittelstand zugeschnitten.

Interview: Wann lohnt sich Baulohn-Outsourcing für einen Baubetrieb?
Branchen

Interview: Wann lohnt sich Baulohn-Outsourcing für einen Baubetrieb?

Viele Bauunternehmen überlegen, die Baulohnabrechnung auszulagern. Gründe sind fehlendes Fachwissen, Personalmangel oder der Wunsch nach mehr Sicherheit und Flexibilität. Doch lohnt sich der Schritt wirklich? Thomas Barwitz, Leiter Lohnservice mit über 40 Jahren Erfahrung im Baugewerbe, gibt Antworten auf die häufigsten Fragen zum Thema Vollservice.

5 Min. Lesezeit

Warum entscheiden sich Bauunternehmen für den Vollservice?

Thomas Barwitz: „Im Regelfall gibt es im eigenen Unternehmen niemanden, der den Baulohn beherrscht. Man möchte auch kein spezielles Know-how aufbauen, sondern sich auf die eigenen Kernkompetenzen konzentrieren. Kosten sind meist nicht der Hauptgrund.“

Spart Outsourcing wirklich Kosten?

Thomas Barwitz: „Unter Berücksichtigung des Risikos von Krankheitsfällen oder Personalausfällen lässt sich eine Kosteneinsparung errechnen. Dennoch sollten Kosten nicht der Hauptgrund sein. Wichtiger sind Flexibilität und Sicherheit.“

Ab wie vielen Mitarbeitern lohnt sich der Vollservice?

Thomas Barwitz: „Grundsätzlich ab einem Mitarbeiter. Die meisten Kunden liegen zwischen 10 und 20 Arbeitnehmern. Auch bei größeren Betrieben steigt die Tendenz zum Outsourcing.“

Wie erkläre ich meinen Mitarbeitern Outsourcing, ohne Ängste zu schüren?

Thomas Barwitz: „Oft gibt es im Betrieb schlicht niemanden, der den Lohn macht. In kleineren Firmen übernimmt das häufig die Ehefrau des Unternehmers. In größeren Unternehmen fallen Mitarbeiter aus Altersgründen oder wegen Elternzeit weg. Die verbleibenden Beschäftigten sind meist froh, wenn Bereiche ausgelagert werden.
Outsourcing mit dem Ziel des Personalabbaus ist sehr selten.“

Wie viele Lohnmitarbeiter können eingespart werden?

Thomas Barwitz: „Das hängt von der Unternehmensgröße ab. Kleine Betriebe sparen meist keine Stelle, weil es keine gibt.
Bei etwa 100 Beschäftigten kann eine bisher teilweise eingesetzte Lohnkraft entfallen. Firmen, die demnächst Personal durch Rente verlieren, denken daher oft über Vollservice nach.“

Wie lange dauert die Umstellung auf Vollservice?

Thomas Barwitz: „Betriebe mit 1–20 Beschäftigten können innerhalb eines Tages umgestellt werden.
Unternehmen mit mehr als 100 Beschäftigten benötigen oft bis zu zwei Wochen, abhängig von der Datenaufbereitung und der Möglichkeit zur elektronischen Datenübernahme.“

Welche Aufgaben sollten intern bleiben?

Thomas Barwitz: „Die Personalverwaltung sollte intern bleiben. Dazu gehören Einstellungen, Arbeitsverträge, Zeugnisse und die direkte Kommunikation mit Mitarbeitern. Für den Vollservice wird ein zentraler Ansprechpartner im Unternehmen benötigt.“

Wie finde ich den richtigen Partner für die Baulohnabrechnung?

Thomas Barwitz: „Wählen Sie einen Spezialisten mit Branchenkenntnis. Prüfen Sie die gegenseitigen Erwartungshaltungen, um spätere Enttäuschungen zu vermeiden.“

Warum setzen viele Bauunternehmen auf den Suiteify-Vollservice?

Thomas Barwitz: „Wir haben uns seit Jahrzehnten auf die Baulohnabrechnung spezialisiert und ein tiefes Know-how aufgebaut. Besonders Betriebe mit 10–30 Mitarbeitern profitieren, weil der Aufbau eigenen Fachwissens oft zu teuer oder unmöglich ist. Bei größeren Unternehmen hilft die Flexibilität: Wenn Schlüsselpersonal ausfällt (z. B. Rente, Elternzeit), kann Vollservice temporär einspringen.“

Fazit: Vollservice – eine Frage von Sicherheit und Effizienz

Baulohn-Outsourcing ist für viele Bauunternehmen eine echte Entlastung. Kostenersparnisse können entstehen, entscheidend sind jedoch Sicherheit, Fachwissen und Flexibilität. Wer sich für den Vollservice entscheidet, profitiert von zuverlässiger Abrechnung und kann interne Ressourcen auf andere wichtige Unternehmensbereiche lenken.

Cyberangriffe im Baugewerbe: Risiken verstehen & wirksam schützen
Digitalisierung & KI

Cyberangriffe im Baugewerbe: Risiken verstehen & wirksam schützen

Ob Ransomware, Phishing oder unsichere Privatgeräte im Baustellenalltag: Die Baubranche steckt mitten in der Digitalisierung und wird damit zunehmend zum Ziel von Cyberkriminellen. Wir zeigen, welche Angriffsarten Bauunternehmen besonders bedrohen, warum gerade der Mittelstand oft unterschätzt wird und mit welchen konkreten Maßnahmen sich Daten, Projekte und Mitarbeitende wirksam schützen lassen.

5 Min. Lesezeit

Cyberangriffe im Baugewerbe: Risiken verstehen und wirksam schützen

Cyberangriffe gehören inzwischen zu den größten Bedrohungen für Unternehmen aller Branchen – auch für Bauunternehmen. Gerade die Baubranche, die sich mitten in der Digitalisierung befindet, ist ein attraktives Ziel für Hacker. Veraltete Systeme, ungeschulte Mitarbeitende und der Einsatz privater Geräte (BYOD) bieten Angreifern ideale Einstiegspunkte. Wer seine IT-Sicherheit nicht aktiv schützt, riskiert Datenverlust, Produktionsausfälle und teure Erpressungsversuche durch Ransomware.

Arten von Cyberangriffen und ihre Folgen

Cyberangriffe sind vielfältig und entwickeln sich ständig weiter. Die wichtigsten Angriffsmethoden, die auch Bauunternehmen betreffen, sind:

Malware und Ransomware
Schadsoftware (z. B. Viren oder Trojaner) infiziert Systeme, zerstört Daten oder verschlüsselt sie. Ransomware fordert anschließend Lösegeld, um den Zugriff wieder freizugeben.

Phishing
Täuschend echte E-Mails oder Webseiten fordern Mitarbeiter auf, Passwörter einzugeben oder schädliche Anhänge zu öffnen. Laut BSI zählt Phishing weiterhin zu den häufigsten Angriffsarten.

Passwort-Cracking
Cyberkriminelle nutzen automatisierte Verfahren, um Passwörter zu knacken. Schwache oder mehrfach verwendete Kennwörter machen es ihnen besonders leicht.

Distributed Denial of Service (DDoS)
Webseiten oder Online-Systeme werden mit Anfragen überlastet, bis sie ausfallen. Das kann Baustellen-Managementsysteme oder Online-Portale lahmlegen.

Social Engineering & PICNIC
Oft sind es nicht technische Lücken, sondern menschliche Fehler, die Angriffe ermöglichen. Der Begriff PICNIC („Problem in Chair, not in Computer“) beschreibt, dass ungeschulte Mitarbeitende oft unbeabsichtigt Sicherheitslücken öffnen – z. B. durch das unkritische Anklicken von Links oder Pop-ups.

Warum die Baubranche besonders gefährdet ist

Digitalisierung im Aufbau
Viele Bauunternehmen setzen neue Software ein, aber IT-Sicherheitsstandards sind noch nicht überall etabliert.

BYOD-Risiko
Private Smartphones und Tablets werden oft für Unternehmensdaten genutzt und sind häufig unzureichend gesichert (BYOD = Bring your own device)

Hohe Personalfluktuation
Bei wechselnden Teams ist es schwer, einen einheitlichen Sicherheitsstandard aufrechtzuerhalten.

Wertvolle Projektdaten
Baupläne, Kalkulationen und Vertragsinformationen sind für Wirtschaftsspionage attraktiv.

Erpressungsgefahr
Ransomware-Angriffe können Bauprojekte lahmlegen und hohe Lösegeldforderungen nach sich ziehen

Das BSI stellt fest, dass vor allem mittelständische Unternehmen häufig glauben, „zu klein“ für Hacker zu sein. Doch gerade diese Betriebe sind aufgrund begrenzter IT-Sicherheitsressourcen besonders anfällig.

Handlungsempfehlungen für Bauunternehmen

Mitarbeiterschulung

Alle Beschäftigten sollten regelmäßig zu IT-Sicherheit und Phishing-Erkennung geschult werden.
Tipp: Interaktive Awareness-Trainings und Phishing-Simulationen helfen, das Sicherheitsbewusstsein zu stärken.

Sicherheitsstandards einführen

  • Aktuelle Antivirenlösungen (z. B. Microsoft Defender)
  • Regelmäßige Updates & Patches
  • Nutzung von starken Passwörtern und Mehr-Faktor-Authentifizierung

BYOD klar regeln

Private Geräte sollten nur mit strikten Sicherheitsvorgaben (z. B. Mobile-Device-Management) zugelassen werden.

Backups & Notfallpläne

Regelmäßige, verschlüsselte Backups schützen vor Datenverlust. Ein Notfallplan definiert das Vorgehen bei einem Angriff (z. B. Kommunikation, Wiederherstellung).

Externe Sicherheitsexperten einbinden

Gerade mittelständische Bauunternehmen profitieren von IT-Sicherheitsaudits und individuell abgestimmten Schutzkonzepten.

Fazit

Cyberangriffe sind längst kein Randthema mehr – auch nicht für die Baubranche. Gerade weil viele Bauunternehmen ihre Digitalisierung noch aufbauen, sind sie ein attraktives Ziel für Hacker. Angriffe wie Ransomware, Phishing oder Social Engineering können Projekte lahmlegen, sensible Daten gefährden und hohe Kosten verursachen.Die gute Nachricht: Mit aktueller Technik, klaren Sicherheitsrichtlinien und vor allem gut geschulten Mitarbeitenden lässt sich das Risiko deutlich reduzieren. Wer regelmäßig Backups erstellt, seine IT-Infrastruktur schützt und im Ernstfall einen Notfallplan hat, ist Hackern einen entscheidenden Schritt voraus.

Tipp: IT-Sicherheit ist keine einmalige Maßnahme, sondern ein fortlaufender Prozess. Bauunternehmen sollten ihre Schutzsysteme und Schulungen regelmäßig überprüfen und an neue Bedrohungen anpassen.

FAQ: Cyberangriffe im Baugewerbe

Warum ist die Baubranche ein Ziel für Hacker?

Weil Bauunternehmen wertvolle Projektdaten besitzen und oft über unzureichend geschützte IT-Infrastrukturen verfügen.

Wie häufig sind Ransomware-Angriffe auf Unternehmen?

Laut BSI-Lagebericht 2024 ist Ransomware weiterhin die größte Bedrohung für Unternehmen aller Branchen.

Reicht Antivirensoftware als Schutz aus?

Nein. Notwendig sind zusätzlich Firewalls, sichere Passwörter, regelmäßige Schulungen und aktuelle Backups.

Was bedeutet PICNIC in der IT-Sicherheit?

„Problem in Chair, not in Computer“ beschreibt, dass menschliche Fehler oft Ursache von Sicherheitsvorfällen sind.

Wie können kleine Bauunternehmen IT-Sicherheit umsetzen?

Durch einfache Maßnahmen wie regelmäßige Updates, Nutzung von Cloud-Diensten mit hohen Sicherheitsstandards und externe IT-Sicherheitsberatung.

Ausgleichsabgabe für Arbeitgeber steigt ab 2024 deutlich an
HR & Payroll

Ausgleichsabgabe für Arbeitgeber steigt ab 2024 deutlich an

Ab 2024 müssen Unternehmen mit mehr als 20 Beschäftigten, die keinen einzigen Menschen mit schweren Beeinträchtigungen (gesetzlich: schwerbehinderte Menschen) einstellen, eine deutlich höhere Ausgleichsabgabe zahlen. Die Höhe der Abgabe richtet sich nach der Unternehmensgröße und der Zahl der nicht besetzten Pflichtarbeitsplätze. Ziel der Regelung ist es, die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen stärker zu fördern und Arbeitgeber zur Erfüllung der gesetzlichen Beschäftigungsquote anzuhalten.

5 Min. Lesezeit

Wer ist von der höheren Ausgleichsabgabe betroffen?

Die Ausgleichsabgabe müssen alle Unternehmen mit mehr als 20 Arbeitsplätzen zahlen, wenn sie die gesetzlich vorgeschriebene Beschäftigungsquote von schwerbehinderten Menschen nicht erfüllen. Sie dient als Ausgleich, um die Teilhabe schwerbehinderter Menschen am Arbeitsleben zu sichern.

Staffelung nach Unternehmensgröße

20 bis 39 Beschäftigte

Unternehmen in dieser Größenordnung müssen mindestens eine schwerbehinderte Person beschäftigen. Für jeden nicht besetzten Pflichtarbeitsplatz fällt ab 2024 eine Ausgleichsabgabe von 210 Euro pro Monat an.

40 bis 59 Beschäftigte

In Betrieben mit 40 bis 59 Arbeitsplätzen müssen mindestens zwei schwerbehinderte Menschen beschäftigt werden. Für jeden nicht besetzten Pflichtarbeitsplatz wird eine Ausgleichsabgabe von 410 Euro pro Monat fällig.

60 und mehr Beschäftigte

Ab 60 Beschäftigten gilt die allgemeine gesetzliche Quote: Mindestens 5 % der Arbeitsplätze müssen mit schwerbehinderten Personen besetzt sein. Für jeden nicht erfüllten Quotenplatz beträgt die Ausgleichsabgabe ab 2024 monatlich 720 Euro.

Ab wann ist die Abgabe zu zahlen?

Die erhöhte Ausgleichsabgabe wird erstmals im Jahr 2025 fällig. Sie bezieht sich dann auf die Pflichtverletzungen des Jahres 2024. Unternehmen sollten ihre Personalplanung daher rechtzeitig prüfen, um unnötige Zusatzkosten zu vermeiden.

Fazit

Die Anhebung der Ausgleichsabgabe stellt für viele Unternehmen eine zusätzliche finanzielle Belastung dar. Gleichzeitig verfolgt sie das klare Ziel, die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen stärker zu fördern. Betriebe sollten daher frühzeitig prüfen, ob sie ihrer gesetzlichen Beschäftigungspflicht nachkommen, um zusätzliche Kosten zu vermeiden und einen aktiven Beitrag zur Inklusion im Arbeitsleben zu leisten.

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FAQ

Häufige Fragen zu Suiteify

Suiteify bringt geschäftskritische Prozesse unter Kontrolle. ERP, Finance, HR und Payroll in einer Suite.

Was ist Suiteify?

Suiteify ist eine integrierte Business Suite für mittelständische Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die zurzeit zügig wächst. Sie verbindet ERP, Finance, HR und Payroll in einem System – für durchgängige Prozesse ohne manuelle Übergaben, doppelte Datenpflege oder Systembrüche. Grundlage sind über 40 Jahre Expertise und das Vertrauen von mehr als 40.000 Kunden im DACH-Mittelstand.

Welche Lösungen bietet Suiteify an?

Das Suiteify-Lösungsangebot umfasst ERP, Finance, HR und Payroll – sowie ergänzende Outsourcing-Services. Konkret gehören dazu unter anderem Warenwirtschaft, Auftragsabwicklung, Finanzbuchhaltung, Personalmanagement, Zeitmanagement, Recruiting und Lohnabrechnung. Je nach Branche und Bedarf stehen passende Lösungen und Services zur Verfügung, einzeln oder als verbundene Suite.

Welche Vorteile bietet Suiteify mittelständischen Unternehmen?

Suiteify reduziert manuelle Übergaben, doppelte Datenpflege und Systembrüche zwischen Einzellösungen. Verbundene Prozesse und eine konsistente Datenbasis schaffen mehr Effizienz, Transparenz und Sicherheit – und geben Unternehmen Zeit zurück, die sie für Wachstum und strategische Entscheidungen nutzen können.

Für welche Unternehmen ist Suiteify geeignet?

Suiteify richtet sich an mittelständische Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die ihre geschäftskritischen Prozesse in HR, Payroll, Finance und ERP effizienter und zunehmend integrierter steuern möchten. Die Lösungen von Suiteify eignen sich sowohl für Unternehmen, die einzelne Prozessbereiche optimieren wollen, als auch für solche, die auf eine vollständig verbundene Lösung hinarbeiten.

Kann ich mit einer einzelnen Suiteify-Lösung starten?

Ja. Sie können mit dem Bereich starten, der zu Ihrem aktuellen Bedarf passt, zum Beispiel mit HR, Payroll oder Finance. Weitere Lösungen lassen sich Schritt für Schritt ergänzen und zunehmend miteinander verbinden. So wächst Ihre Suite mit Ihren Anforderungen.

Was unterscheidet Suiteify von einzelnen Speziallösungen?

Speziallösungen lösen einzelne Aufgaben, aber nicht die Komplexität zwischen ihnen. Suiteify betrachtet das Zusammenspiel geschäftskritischer Prozesse: Daten fließen, statt mehrfach gepflegt zu werden. Prozesse greifen ineinander, statt an Systemgrenzen zu enden. Entscheidungen basieren auf einer einheitlichen Datenbasis, statt auf Excel-Exporten.

Welche Rolle spielen Cloud und KI bei Suiteify?

Suiteify entwickelt die Business Suite auf moderner, cloud-nativer Grundlage weiter. Konkrete KI-Funktionen, wie die automatisierte Prüfung von Eingangsrechnungen, sind bereits heute verfügbar. Weitere Automatisierungs- und KI-Features werden mit jeder Produktgeneration ergänzt. Welche Funktionen für Ihre Lösung heute verfügbar sind, erfahren Sie in einem persönlichen Gespräch.

Noch Fragen?

Wir beantworten sie gern.